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4. Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849 Th. 1 (1876) Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849
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celni clu second. Te pari, repulilienin st modere et gui reoonnnit pnur clrek Is

6sv»ix»ae seiit I» nöeessite de se eonsilier In I'nveur ,1» President; il nsnlixiiAS nncuns ocension de Ini knirs des nvnncvs et, Ilnttu vn Iirüeüe z>»r Io;>nrti modere sllue de pnitiers), c'est en Ini gu'il espere trnuver son !>>>p>u dansIss lüttes gu'il nur» » sontsniru. Thom cm Schwarzenberg 22. Januar . . . Kaumacht Tage früher, 14. Januar, hatte derselbe Thom mit Beziehung auf die künftigeLegislative geschrieben:O'est » I'epo«;ue de In reunion de cells-ci guv I'onchonrne Io President dont I» knvenr >lopnlnirs, il knnt en convenir, » ete encoroinünimont >>I»s eonrte gne seile de ses dvux. devnnciers en possessio» du pou-voir depnis I» revolution de levrier, 1111. I.nninrtine et Lnvaignac, tnnt il est vrniqii'n» ne s'est servi de Touis konn>>»rte gno eommo du» inslriiment po»r reiiver-sor Is reginio improvise n eette epogue". Eine bonapartistische Partei, fährt Herrvon Thom fort, gebe cs nicht, der Präsident selbst werde bei den nächsten Wahlen nocheinige Anhänger in den Provinzen haben, die große Frage aber nur zwischen Lcgitimi-stcn und Orleanistcu sein ic. Am 19. darauf berichtet unser Geschäftsträger über denPräsidenten, wie derselbe lebhaft betroffen sei von den Schwierigkeiten seiner Stellung,wie er schwanke zwischen der gegenwärtigen Versammlung mit der sich nicht regierenlasse, und der künftigen deren Charakter ungewiß, wie er im Zweifel sei über denGang den er cinzuhalten hätte, wie er mit einem Worte seiI»l»Iemont domine parI» pensvo de I» eonrte durve de son ponvoir".

108) S. 135.Tonis Lon»i>»rte vnineu, demissionnire on dsstitue, I» eontre-revolution est » lins. . . Trappe/. I'idolo, et I» relixion ser» desüonoree, Issuite est »Iioli. . . IIn vote enertzignement Motive en sing minntos vous endelivrera" . . .

109) S. 139. Das Recht, zu seinem und der National-Versammlnng Schutz diebewaffnete Macht anznrnfen, stand nach der Verfassung ansschlicßcnd dem Präsidentenderselben zu, und die Quästoren betrachteten cs mit Grund als einen Eingriff in diesesRecht, daß die militärischen Maßregeln am 29. Januar ohne Vorwiffen Marrast's ge-troffen waren. Auch erhob sich noch am selben Tage einer von ihnen diesen Vorgangzu rügen, worauf merkwürdigerweise Marrast nicht einging sondern versicherte, die Würdeder Versammlung sei in seiner Person weder verkannt noch misachtet worden. AndernTags versuchte ein Mitglied der Opposition denselben Gegenstand zur Sprache zu brin-gen; doch abermals war cs Marrast selbst der für die Regierung in die Schrankentrat. Man wußte sich das nicht zu erklären, bis einige Zeit später die Chronik scanda-leuse von Paris die Lösung brachte. Changarnicr hatte sich in der That, die Vorschriftdes Gesetzes im Auge, nm 4 Ilhr morgens am 29. in die Wohnung Marrast's ver-fügt, ihn von der Nothwendigkcit außerordentlicher Sicherheits-Maßregeln zn überzeugen.Dochder Marquis der Republik" war nicht bei Hanse, die Fra» Marquise wußte nichtanzngeben wo er zn finden, und so sah sich die Regierung in der Lage ans eigene Ver-antwortung ihre Maßregeln zu treffen. Das sichtbare Oberhaupt der französischen Volks-vertretung, ein ausgesprochener Freund der darstellenden Kunst und insbesondere der an-innthigcn weiblichen Verkörperungen derselben, hatte nämlich den Abend des 28. arglosin der Oper zngcbracht, hatte nach Schluß der Vorstellung einer Msis Mafsol die prä-sidentliche Ehre angethan sic nach Hanse zn führen und hatteHerr Marrast thntnie etwas halb wenn es sich um die Huldigung der Kunst handelt", schrieb ein PariserKorrespondent desLloyd" Nr. 85 v. 19. Februar Abendblatt, dem wir diese vertrau-lichen Mittheilnngcn verdanken die Augenblicke zn Stunden sich ansdehnen lassenehe er am andern Morgen den Zanberpalast seiner kehleufertigen Armida verließ. Sehr

Geschichte Oesterreichs, Bd. IV. 8