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III. 26 . Windischgrätz in der Königsbnrg von Ofen.
festesten Stellungen verließen". Und in der amtlichen „Zusammenstellungder Operationen" bis zum 5. Januar: „Mit dem Besitze von Bnda-Pcst ist die anarchische Partei bereits vernichtet, da alles was noch vonderselben ausgehen kann blos jene leichten Zuckungen bekundet die demgänzlichen Verscheiden vorauszngehen pflegen". „Auf nichts läßt sich mitmehr Fug und Recht das weltbekannte xmrtnrinnt inmitss anwenden alsauf den Verlauf der ungarischen Bewegung", höhnte die Wiener „Presse";„nicht sobald wurde etwas mit mehr Enthusiasmus und größerem Eiferumfaßt als die baroke Idee eines selbständigen freien Ungarns, und wosind sie nun diese Männer die sich in dünkelhafter Einbildung als Quint-essenz magyarischer Intelligenz und als Organ der öffentlichen Meinunggerirten? Zerstäubt in alle Weltgcgenden vor dem ruhigen besonnenenAuftreten und dem energischen Hnos sZo Oesterreichs, wie Schulkundenvor der Zuchtrnthe des Lehrers" So weit ging man in manchenWiener Kreisen daß man des Marschalls längeres Fernsein in Ofen fürganz nnnöthig hielt: „sobald nur die ungarische Krone wieder an Ortund Stelle und Kossuth an den Galgen gebracht sei, was, wie zu hoffen,der Banns in kürzester Frist richten werde, könne Windischgrätz ruhignach Schönbrunn zurückkehren und die Führung in der großen Frageübernehmen was des weitern mit Ungarn zu geschehen habe und wie eszu gestalten sei. Er allein vermöge diese Frage mit Würde, mit Gerech-tigkeit und maßvoller Rücksichtnahme ans die geschichtlichen Vorausbedin-gungen zu lösen, um eine Nation, allerdings schuldbar und auf Abwegegerathen, zu ihrer alten Anhänglichkeit an die Dynastie zurückzuführenund das Land wieder einzufügen in den Rahmen der Monarchie an derenGröße und Ruhm ihm dann sein Antheil gesichert ist"
Auch waren in der That der Wahrzeichen gar manche die ans eineimmer weiter um sich greifende Auflösung unter den Elementen des Wider-standes schließen ließen. Unter jenen welche die ersten Stunden benütztenum sich unter die Befehle des siegreichen Feldherrn zu stellen, befandsich eine große Zahl von k. k. Officieren aller Waffengattungen, vonCivil- und Militär-Beamten, die mit banger Sehnsucht die Minuten ge-zählt hatten um sich ans der peinlichen Lage zu befreien worin Monatehindurch ihr Pflichtgefühl mit Verlockungen und Bedrohungen allerArt zu ringen hatte. Unter „den sich dem Fürsten Windischgrätz gestell-ten Officieren", um uns einer Phrase des k. k. Militärstyls zu bedienen,
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