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I. S. Preußen.
sten meiner Truppen daran bethciligen". Unfehlbar war er allerdings nicht,und Eingeweihte glaubten zu wissen daß er es scharf gegen „eine ge-wisseBcttina" gehabt habe die er fortgeschafft wissen wollte; erst nachdemman ihm aufgeklärt wer diese Bettina sei und daß dieselbige sogar mitdes Königs Majestät Briefe zu wechseln nicht anstehe, habe er seinenVorsatz aufgegcben. Es wurden auch allerhand Geschichten erzählt wienngenirt sich der „Blücher der Reaction", wie ihn boshaft Varnhagennannte, bei Hof benehme, mit dem König unaufgefordert im Zimmer aufund ab gehe, die Königin im Gespräch „mein Engel" nenne, wie er dieletztere einmal gemahnt habe: „Halten Euer Majestät man den Königstramm, für das übrige lassen Sie mich sorgen!" Und dergleichen mehr.
Indessen schien Friedrich Wilhelm solcher Mahnung nicht zu bedürfen.Er und sein Ministerium waren ihrer Sache gewiß. Einer Deputationsächsischer Bauern die im Januar 1849 vor dem König erschien, sagte er:„wenn wider Erwarten in Preußen nochmals eine solche Katastrophe cin-tretcn sollte wie die des letzten Sommers, würde er nicht so lang fackelnum Ordnung zu machen."
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Wenn die Regierungen von Oesterreich und Preußen in dem wasdie Behandlung ihrer beiderseitigen innern Angelegenheiten betraf derHauptsache nach eines Sinnes waren, so sollte die deutsche Frage je weiterje mehr diese so vielfach wohlthätige Harmonie trüben.
Noch hatte sich die National-Versammlung zu Frankfurt nicht vonden zwei großen Schlägen erholt die von Oesterreich her durch ihrehochfliegenden Aussichten und Plane gefahren waren: die Einsprache desgroß-österreichischen Bewustseins gegen die ZK. 2 und 3 der beabsichtigtenReichs-Verfassung und die Hinrichtung eines Gefeiten ans ihrer Mitte,als ihr die Bildung des Ministeriums Schwarzenberg-Stadion bekanntwurde dessen Hauptträgcr, nach allem was von ihnen bisher bekannt ge-worden, ahnen ließen daß sie einen starken Gegensatz zu deren Vorgän-gern Pittersdorfs und Doblhoff, aber kaum einen zu dem gefürchtetenHeerführer der cisalpincn Waffenmacht Oesterreichs, dem Bezwinger Wiens