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I. 4. Spanien — England nnd America — Schweiz.
mische Volksversammlung am 1l. März eine Glückwunsch-Adresse an dasrömische Volk und verlangte Kriegserklärung gegen Neapel falls derKönig die Capitulationcn nicht anflöse; selbst James Fazy sprach gegendie Kapitulationen. Der Genfer Rath wandte sich an die Bundes-Ver-sammlung die mit Petitionen ans allen Gegenden der Schweiz belagertwurde. Die endgiltige Entscheidung der Sache zog sich noch langhinaus.
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Doch all das verschiedenartige was sich zur selben Zeit an den Uferndes Nils oder an jenen des Jndns und Ganges, auf Erin der grünenInsel oder zu Füßen der Jungfrau nnd des Matterhorns zntrug odervorbereitete, kam in unfern damaligen Zeitungen nur nebensächlich und inzweiter Linie, in den kannegießernden Gesprächen der Leute kaum je zurSprache, so ausschließlich war die Aufmerksamkeit von dem in Anspruchgenommen was sich auf den Schauplätzen jener gewaltigen mittel-europäi-schen Bewegung zntrug deren Entwicklungs-Phasen fortwährend nnd un-mittelbar auf unsere eigenen Zustände zurückwirkten.
Die Hauptwendepunkte dessen was im Lauf des Jahres >848 inPreußen geschah, hielten fast gleichen Schritt mit dem was in den be-treffenden Zeitpunkten in Oesterreich vorgegangen war. Auf die Tagedes k3. bis 15. Mürz in Wien folgten jene des 18. und 10. in Berlin,die Nachgiebigkeit der kaiserlichen Regierung lähmte den Widerstand auchder preußischen gegen das was sich damals als Volkswnnsche hcrans-drängte. Die Wiener Oetober-Tagc crmnthigten die Nmstnrzmänner Ber-lins zu den Gcwalt-Scenen am 31., die Bezwingung Wiens hob wiederdas Selbstvertrauen der Berliner Hof-Partei: zehn Tage später alsWindischgrätz in Wien einzog, ließ General Wrangel seine Truppen inBerlin cinrückcn. Den Wechsel des Ministeriums, die Verlegung desParlaments ans der Hauptstadt in.einen kleineren Ort hatte Preußenmit Oesterreich gemein; das Ministerium Brandenburg war das Mini-sterium Schwarzenberg Preußens, das Städtchen Brandenburg war daspreußische Kremsicr. Auch war man sich dieses ParalleliSmns der beider-seitigen Schicksale und Stimmungen an beiden Orten gar wohl bewnst.