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stände und Ereignisse zu Papier gebrachte Tagebücher benützenkönnen, und zwar, großes Haupt-Quartier: Fürst Alfred Win-disch gr ätz, damals k. k. Major und Flügel-Adjutant seinesHerrn Vaters des Marschalls, und Heller von Hellwald,damals k. k. Obrist im Generalstab Nobili's; erstes Armee-Corps (Banns): Karl Graf Bigot de S aint-Quentin,damals k. k. Major bei Erzherzog-Karl-Nhlancn, vom Mai 1849zugleich Flügel-Adjutant des Banns; zweites Armee-Corps(Wrbna): Prinz Lndwig W in d isch gr ätz, damals k- k. Ober-lientenant bei Prohaska-Jnf. dir. 7 und Ordonanz-Officier derAvantgarde-Brigade Wyß.
Ohne Vergleich ungünstiger bin ich, wie ich nicht anstehczu bekennen, auf ungarischer Seite gestellt, wo mir sowohl diepersönlichen Beziehungen abgehcn als die Kenntnis der magyari-schen Sprache fehlt. Allerdings sind nun, was das gedruckte Ma-terial betrifft, die bedeutendsten Werke entweder m deutscherSprache erschienen oder in selbe übersetzt worden; aber es bleibtdoch gar manches übrig was nicht in diese beiden Kategorienfällt, namentlich die gcsammte Journalistik und Flugschriften-Lite-ratnr. Zwar ist für die Richtigstellung historischer Daten ausdieser Art Quellen nichts zu lernen; tendenziöse Entstellung undmaßlose Ucbertreibung sind ihr Charakter; allein als Werth-messcr der jeweiligen Parteimeinnng und der Stimmung des Ta-ges haben sic für den pragmatischen Historiker nicht zu unter-schätzende Bedeutung. Bis zum 5. Januar 1849 füllt dieseLücke das ungemein reichhaltige Janotyckh'sche Archiv voll-ständig aus, und hatte ich darum dieselbe bisher kaum zu fühlen.