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S. 74; vgl. 204, 231. Die Engländer können sich über 57. eher beklagenals die Franzosen ; s. „Jenseits von Gut u. Böse“ S. 224 u. 0.
S. 34. 41) Siehe Frau Förster-Nietzsche in der Vorrede
zu Lichtenbergers Nietzschebuch S. XLIX.
S. 34. 42) Weichelt a. a. O. S. 220, z46. Naumann, Kommen-
tar zum Zarathustra S. 172.
S. 34. 43) Frau Förster-Nietzsche in der Vorrede zu
Lichtenberger S. XL—LI, LIX. Vgl. C. A. Bernouilli, F. Over-beck u. Fr. Nietzsche. Jena 1907/8 II S. 50 f., Richard M. MeyerS. G76. Emile F a g u e t, En lisant Nietzsche. Paris (1903) S. 318 f.,157 (La Rochefoucauld, Renan). Die „Dekadenz“ stammt von P. Bour-get (C. A. Bernouilli a. a. O. II S. 41). Die Unabhängigkeit Nietzschesvon Blanqui und Le Bon (Frau Fürster-Nietzsche a. a. 0. S. XLIV, LXIIu. Lichtenberger S. 205 ff.) beweist noch nicht volle Selbständigkeit;Taine, Gobineau, Heraklit können gemeinsame Vorlagen sein. Von wohl-unterrichteter Seite erfahre ich, daß man auch in Montpellier die Haupt-ideen Nietzsches auf Einwirkung französischer Philosophie zurückführenmöchte.
S. 34. 44) Bernouilli II S. 49.
S. 35. 45) Bei Bernouilli II 510. — Emile Faguet, En lisant
Nietzsche. Paris (1903), ein Mann von der französischen Akademie,kann trotz mancher kritischen Bemerkung seine Bewunderung für Nietzschenicht verbergen.
S. 35. 46) Den unüberbrückbaren Gegensatz zwischen Schillers
und Nietzsches Auffassung vom Geistesadel hüllt Udo G a e d e in geist-reichen Nebel, wenn er behauptet, es scheine als ob N. gerade das per-horresciere, was ihm am nächsten stehe (Schiller u. N. als Verkünder dertragischen Kultur. Berlin 1908 S. 13).
S. 36. 47) Werke XIV 241. Andere Stellen sind in der Literatur
verzeichnet. Siehe auch die Kommentare zum Zarathustra-Buch.
S. 38. 48) Der Vergleich von „Menschliches, Allzumenschliches“
II Vermischte Meinungen u. Sprüche Nr. 17 mit „Zarathustra“ „Von denHinterweltlern“ bestätigt, was schon die bei N. stets zu versuchendeRückübersetzung ins Griechische ergibt: „Hinterweltler“ = „Metaphysiker“.An der ersten Stelle ist auch schon Zarathustras Morgenspaziergang vor-weggenommen. Sowohl die dem „Zarathustra“ kurz vorhergehendenSchriften als „Ecce homo“ gewähren manche Erläuterung. — Den Namendie „Gelben“ für gewisse Todesprediger versteht man bei Erinnerungdaran, daß ihm das Vergilbende das Verwelkende ist; „schwarz“ weistunmittelbar auf den Tod.
S. 38. 49) In „Jenseits von Gut u. Böse“ (1901) S. 145 versetzt erdem „Amalgamisten“ E. v. H., den er neben dem „Anarchisten“ EugenDiihring nennt, böse Hiebe ; er ist Beispiel für die Armseligkeit derneueren Philosophie, „dank der Mode ebenso oben-auf als unten-durch“.
S. 39. 50) Frau Förster-Nietzsche bei Lichtenberger S. XVIII.In der Tat ließ sich N. schon am 22. Mai 1865 in Bonn aus der ev.-theo-
Dyroff, Kulturvolk. 4