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Geschichte des ersten Kreuzzuges
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die größte und schönste Stadt, ist zerstört Z, Nazareth bis auf eineinziges Kloster vernichtet?) Ferner auf dem Rückweg: er schifftsich in Joppe nach Cypern ein, aber, sagt er, wir hielten uns dichtan der Küste, weil wir ans Furcht vor den Saracenen das hoheMeer nicht zu gewinnen wagten; einmal entwischen sie mit Mühe,vielfach haben sie von Piraten zu leiden?) Trotzdem nennt er Bal-duin die Blume der Könige, aber einen blühenden Zustand des Landesläßt seine Erzählung nicht erkennen.

Zn diesen einzelnen Angaben stimmt endlich vollkommen dasallgemeine Bild, welches Wilhelm von Tyrns von dem damaligenZustande entwirft. Wilhelm, der sich von hier an erst auf seinemBoden fühlt und mit sicheren Zügen die Geschichte des Reiches ent-wickelt, erwähnt aus Gottfrieds Zeit?), wie die Verbindung unterden wenigen christlichen Städten durch dazwischenliegende saracenischestets unterbrochen, dann, was wichtiger erscheint, wie ungünstig dieVerhältnisse des platten Landes gewesen seien. Hier war nämlich,wie schon aus dem Vorigen erhellt, an eine fränkische Bevölkerungnicht zu denken, die Dörfer und ländlichen Districte waren säst aus-schließlich mit Saracenen besetzt. Die christliche Herrschaft beschränktesich auf die nächste Umgebung der einzelnen von ihnen erobertenStädte°); die.dort ansässigen Saracenen waren höriges und nachGemarkungen oder Höfen den fränkischen Rittern überwiesen. DieVerhältnisse der Surianen lassen sich nicht erkennen, so wenig wie

i'ätgt äs lg, tsrrs sgillts, in den inäin. äs i'gogä. äss inssr. t. so x. 213)seine Angaben von der kgÄIiyns snxsrds, mit ihrer Marmorbekleidung, mitSäulen und Mosaiken genommen hat, vermag ich nicht zu entdecken. Die beiihm angeführten Citate sagen nichts davon.

1) Idiä. p. 269. 2) Idiä.

3) Idiä. x. 271. 272.

4) I,. IX. 19.

5) Das zeigt schon der bei Wilhelm unendlich oft vorkommende Ausdrucksudurbgug für diese Dörfer, die er sonst auch easgiig nennt. Bei F-ulcher istder Sprachgebrauch noch nicht bestimmt, er sagt x. 413: 87m quiägin, i-nrisoigsciunsi snd urdani vorsudgutnr.

6) IViii. I. L. XI. 19. Nach der letzten Stelle scheinen die Höfe oftbefestigt gewesen zu sein; die Saracenen streifen durchs Land, sL-inZsrs sndnr-dnng, sgxtivnrs eoiouos (hier offenbar Surianen). Lssssssrgnt g nodis periiios äiss nostri äomsstiei st sndurdgnornin nostroruin gnns ogggiig äiennturImditgtorss, 8grgosiu. 61 OnoguAS s. v. sassls.