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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
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b- "d(,Stox heißt jede Aufstellung, die mehr Tiefe <ilS Breite hat, 25, 2.Ten. Lnab. IV, 8, 9 ff.

S) III, 15, 2.

to- DeS Sommers 328 v. Ehr.

") einer Salzsteppe.t2) Sint. 9. II. Bdch.

1'ss Plut. v<- Volt. LI-!. II, 9. LI-!. 4b. R. u. K. 293 f. Dr. 3IS.

Anm. 49. Gr. 583.

3, 6 f.

2) Arrian ist hier mit sich selbst llll, 3V, K.) im Widerspruch. Dieserichtige Ansicht SchmiederS, der ftir /Z«>7tükttt«Veurkpa:" oder etwas Aehn-licheS (6, 5.) vermurhet, thcilt Kr. 171. Dr. 321. sucht mit einerzweiten"KönigSbnrg von Sogdiana den Widerspruch zu lösen.

ö) C. 32, 32. nennt sie Halms. Weil aber dieser Scylhenstamm demLande Sogdiana fremd sei Strabv 508. 5li. 5lL. verseht ih» ins nörd-lichste Hyrcanien so verwandelt sie Schm. 233. mit Hülfe einer Variantein Sacaa, einen östlicher wohnenden Stamm, Str. 597. Lll. 515. AberDaher" waren auch über andere Gegenden verbreitet, namentlich sind sie beiArria» selbst III, 28, l v. am JaxarteS zu finden, F. 570 f. Anm. 13.

4) Ten. Lnab. IV, 5, 35.

5) Anm. 3 z. I, 4.

b) Der Fluß Sogd, ober Namp, Kvhik, Zcrafschan, der, i» de» Gebirge»östlich von Samarkand entsprungen, jm Norden an dieser Stadt und Bokharavorüber nach Westen zu fließt. Während des hohen Wasserstands fließt er inden See Karakul, während der trockenen Monate verliert er sich gleich anderenSieppenflüssen im Sande, ü, 5 f. F. 463 f. Anm. 4. Gr. 583. Anm. 65.Nirtcr VII, 653. 656. u. VIII, 52. M. z. C. 39, 2. Ausland 1862. Nr. 13.Thucyd. VII, 81, 5.

6 .

iz 77«(>ttl)st<5o5, wahrscheinlich, wie das hebräische xai6-s, aus der alt-persischen Sprache stammend, bezeichnet in dieser zunächst einen Baum- undThiergarten in der Umgebung einer Königeburg, Ten. O-co». IV, >3. Diod.XVI, 4l., im Sanskrit ein schön angebautcL Land überhaupt, GescninS Ilm».I-lngna- ü-br. II, 1124. Das gleich folgende ist nicht mit Sint.

u. A. alsKampf", sondern vielmehr mit Hartl», nach dem Zusammenhangmit §. 2. anfznfassen und zu übersehen.

2) Vierzig Stadien auf eine deutsche Meile gerechnet, zwischen 3 738Stunden: der bedeutendste unter allen Eilmärschen Alexanders, wofern sämmt-üche Zahle» richtig sind.

S) VI, 2, I. C. 38, 21.

4- Str. 518.