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mit jener Folge von Engthälern und Engpässen, j. Sirdgri-Khgr genannt, denschlimmsten und schwierigsten Theil, Gr- 5S4. Anm. 10. M. z. C- V, ZS, l.F. 47. Anm. 92.
") DarinS hatte sich vom Schlachtfelde von Arbela ans einem von M. z-C- V, I, S. näher besprochenen Wege nach Ecbatana geflüchtet. Diese großeund prächtige altmedische Königsstadt war wegen ihrer reizenden Lage die Som-merresidenz der persischen und später der parthischen Monarchen. Ihre unge-mein feste Eitadelle enthielt — auch n. u. St. hiezu benutzt — die Haupt-schahkammer deS Reiches. !>er englische Reisende Ker Porter ist geneigt, 2 bis3 bedeutende überwachsene Trümmerhügel für die Mauern derselben zn halten,weil er daraus viele Spuren sehr starker Befestigungen vvrgefunden, selbst nochganze Seiten mit mächtigen Mauern und vielen Thürnien von sonnegebackenenSteinen, wie sie nur dei den Ruinen der ältesten Städie Vorkommen. Unter-halb der Citadclle lag im Umfang von 7 Stadien das außerordentlich prächtigeKönigSschloß. Ganz aus Cedernholz aufgcsührt, hatte eS alles Gebälk, Deckenund Säulen, in Borhallen und inneren Gemächern, mir silbernen oder goldenenBlechen getäfelt, aste Dächer mit Silberplatten gedeckt. Mit gleicher Prachtwar der Tempel der AnaitiS geschmückt. Trotz asten Plünderungen seit Alexan-der konnten die Seleuciden noch etwa 4VÜU Talente daraus münzen lassen-Nitter IX, 98 ff. F. 59» f. — lieber die Umgebung des DarinS in Ecbatanas. Dr. 251.
5) Das PersiS von Medien scheidende Bergland, von einem den Ilpiernund Mardern ähnlichen Räubervolke bewohnt, als dessen Nachkommen der heu-tige Jlatstamm der Bakhtiyari angesehen werden kann, F. 576.
b) Falsch! III, IS, 14. vgl. mit VII, 4, I.
Die Cadusier wohnten in Nordmedien am südwestlichen Ufer des caspi-schen Meeres. In steter Fehde mit den benachbarten Medern »nd Persern,waren sie gute Reiter und Speerwerfer, F. 594 f. Die östlich von ihnenwohnenden keine, deren Namen sich in der die linke Hälfte des Südufers vomcaspischen Meere einnehmenden Landschaft Gila» erhalten hat, waren wohl nureine Untcrabtheilung derselben.
8) Nach Diod. XVII, 5. dagegen hatte BagoaS aste Söhne des Ochusbis auf den von ihm auf den Thron erhobenen jüngsten ArseS aus dem Wegegeräumt.
8) Ihr Eifer zur Ertragung von Beschwerden war erschlafft, V, 27, 5.,wo aber wegen n. St. n. IV, 7, 2. statt einem Versehen ArrianS
oder eines Abschreibers, zu lesen ist.
I") Diod. 74. Plut. LIex. 42. wie VII, 12, 2.
"l IS, 9 f.
12) Kr. iSl.
18) S. ob. Anm. 7. Tia^a, „längs", nicht „durch", kommt oft so, nament-lich bei Xen. Lnab. z. B. I, Il>, 7. VII, 8, 8 vor.