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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
Seite
253
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Zusammenhang, die Parallelstelle bei C. IN, 7. und den Sprachgebrauch (21, Z.)gegen die herrschende Lesart er- was ^ur«r- visiere' oder

lst« iz^k'zr«g lein soll, auf's Triftigste empfoblcn und durch Ell. 305.

nichrs weniger, als entkräftet, die Aufnahme in den Text sicherlich oerdient.

6) I, S, IN.

C. II, II ff.

8) Diod. 67. Rach ArrianS Inil. 40, 6 ff. suchte sie Alexander durch Errich-tung von Städten an den Ackerbau zu gewöhnen.

18 .

d) Str. 724. Sie liegen in dem die östliche Grenze von Susiana gegenPersiS zn bildenden Zweig deS ParachoathraS - Gebirges, heißen auch susischcFelsen (Diod. 68.> oder Pässe (Polyän. 3. 27. C. 1 2, 17.). und sind in derPassage Kala Scfld und Sncrcab, nordwestlich von Sckiiraz, wahrscheinlich wie-der aufgefunden, F. 572 f. 580. M. z. E. II», 3. ,2, 17. Gr. 555.

Anm. 17 7.

2) Wie oft, gibt Diod. 68. auch hier die persischen Streitkräfte geringer,nämlich nur zu 25,000 M. zu Fuß und 300 Reiter an. C. 12 , >7. stehtauch hier mit gleichviel Fußgängern ohne Reiterei (vgl. jedoch IS, 33.) demDiod. näher, Ell. 308.

^1 3il Stadien, Polyän. a. a. O. u. C- 12, 23. Nach ihnen müssenauch die 3llv St. bei Diod. reducirt werden. Letzterem < 68.1 zu Folge hatteAlexander erheblichen Perlust an Todten und Verwundeten.

^1 Worunter ein des Persischen und Griechischen Kundiger, als Abkömm-ling eines LycicrS und einer Perserin, Diod. 68. u. Plut. Llex. 37. C. 13,4. 14, 10 f.

5) C. 14, 14 f.

6) Die Beschwerlichkeiten des etwa in der ersten Hälfte Januars zurück-gelegten Weges schildert Diod. 60. und noch ausführlicher E. >5, 18 f.

?1 12, 2. II, S, 2. Hier rechts zu, C. 15, 20.

8) Nach Str. 724 der AraxcS, j. Bend-Emir, dicht vor der Säulenterrassevon PersepoliS fließend, M. z. E. >3, 7-, der übrigens einen andern Fluß,nämlich den Quellfluß des Tab, hier vermnthct, z. C. 15, 20 . S. dagegenSint. Gevgr. Reg. 223.

4) Um Andere von solchen Widerstandsversuchen znrückzuschrecken, Plut.LIex. 5 7.

Nach C. 16 , 33 f. fiel er später in erneutem Kampfe.

TiridateS, der persische Befehlshaber von PersepoliS, hatte den Königdurch ein Schreiben ausdrücklich hiezu aufgcfordert, Diod. 69. C. >7, 2.Auf seinem Marsche dorthin kamen ihm etwa 80 u meist hochbetagke Griechenals Schntzflehende entgegen. Sie waren von früheren Pcrfcrkönigen aus ihrerHeimat hierher versetzt und alle verstümmelt worden. Da sie jedoch nach ge-pflogener Erwägung das Verbleiben in der neuen Heimat der ihnen angedo-tencn Rückkehr in die alte vorzogen, so sicherte ihnen Alexander durch reichliche