doch mit dem Eunuchenstande und mit Gaza'S gefahrvosser Lage sich nicht rechtreimen leisten will, Stark, Gaza und die philistäische Küste 238. UebrigcnS lobtC, 26, 7. NN ihm seine ausgezeichnete Ergebenheit gegen den König, welcheTugend auch sonst dieser nicht nur mit hohen Hof-, sondern nnch mit StaatS-n»d Armeeämtern betreuten Menschcnclasse nachgerühmt wird, Wincr, Bibl.R, W B, II, 654,
b) Zn den jüngeren, nrnbisehen Stämmen oder JSmaeläern gehörig, wnrensie schon vor 7>er persischen Zeit bis zum Mittclmeere von Gaza nn bis Je-nysoS vorgedrllngen, Srnrk 232 f,
6) Nicht nur wer die Stndt von Nntnr — weil ans einem steilen Ab-hänge gelegen — sondern nnch durch Kunst — sie hntte stnrke, mit Thürme»versehene Mauern — sehr fest, und hatte indem Einwohner, welche durch ihrezähe Widerstandsfähigkeit seit lange berühmt wnren, Polyb, XVI, 4V, 2 ff,:ein Charakrerzug, den sie zum Theil noch in christlicher Zeit durch die hart-näckige Vcrthcidigung ihres Götzendienstes bewiesen, Ritter XVI, 62 f, — lieberdie Bedeutung des Namens „Gaza" s. Stark 46 ff.
26,
*) Zwar gibt Arrinn Gaza'S Entfernung vom Meere nur annäherndzu 26 Stad, — I Stunde NN, wofür auch Sozvm, u. eccl, V, 3. und eineNotiz in Nobinson'S Palästina stimmen, während F, Fabri Lvnxnt, II, 378,dieselbe gar zu einer deutschen Meile «Ritter XVI, 6l.) nnschlägt; doch bleibtder meines Wissens von keinem Erklärer ArrianS näher besprochene Unterschiedzwischen seiner und Sirabo'S Angabe (756): „Gaza sei von seinem Hasen nur7 Stadien entfernt", noch immer groß genug, um als Differenz zwischen 2 inihren Angaben sonst so zuverläßigen Referenten auffallend zu erscheinen undden Versuch einer Lösung zu veranlassen, die sich vielleicht so beantragen ließe,daß Str, den nordwestlich von Gaza gelegenen, später wenigstens Majumasund dann Constantia genannten Hafen im Sinne hätte, Arrian dagegen die26 Stadien südwestlich von Gaza entfernte Hafenstadt Amthedon (F, 722 f,)mit seiner Berechnung meinte. Vgl, M, z, C, 26 , 8.
2) VI, 24, 4. Die Sanddüne» und die sandigen, mit Gesträuch bewach-senen Hügel der MecreSseite, welche der Stadt die Aussicht nach der See be-
nehmen, Ritter 45, 6l,
6) Daneben auch durch heftige Brandung und bei Sturmen sehr gefahrvollfür die Schifffahrt, Ritter 56 f. Stark 25, 325,
"l) Nach Plnt, (4Iex. 25, sogar die größte Stadt in Syrien (Stark 235 f.);altbcrühmk (Str, 758,, und weil an der Heer- und Karawancnstraße von Pa-lästina, Syrien und den Enphratländern nach Arabien nnd Aegypten gelegen,
als Waffenplatz, und noch mehr für den Land-, minder für den Scehandel be-
deutend, Stark 326 ff. 325 f.
5) Der runde Hügel, ans welchem die heutige Stadt, gleich der alten,wenigstens theilweise liegt, erhebt sich 56 — 66 Fuß über die ringS angebauteEbene und hat einen Umfang von 2 englischen Meilen, Ritter 46 f. Stark 25,