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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
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i) II, S f. Die ganze, an Menschen und und Gütern ungeheure Beutewurde dem Paruienio durch den verrätherischen persischen Befehlshaber vonDamascuS außerhalb der Stadt in die Hände gespielt. Näheres über dieselbes. bei C. III, 33 ff. und das Bruchstück eines Briefs van Parnieniv an Ale-xander bei Athen. XIII, KN7 f.

2,. lieber NamenSvcrwechSlung in Betreff dieser und anderer griechischenGesandten an DariuS s. M. z- C. III, LS, 15.

Durch Neue erhöhtes Mitleid mit Theben stimmte ihn, wie hier, soauch sonst zur Milde gegen Thebaner, Plnt. ^lex. >3.

Durch JSmeniaS, »ach aller Wahrscheinlichkeit den Vater des hier er-wähnten Gesandten, der seinen Freund PclvpidaS auf einer diplomatischenSendung an den Tyrannen Alexander von Pherä und gleichfalls an den Hofvon Susa begleitete, und durch dessen gleichnamigen Vater, einen vielgenanntenFührer der antispartanischen Demokraten ThebenS, N. E. IV, 3V2 f.

5) lieber die Verherrlichung dieser schon durch den unvcrwelklichen Kranzihres Ehrennamens Hochbeglückten s. N. E. V, 9V8 ff. Sil ff.

6> Welchen dieser durch seine Feldzüge gegen Griechen und Barbaren, nochmehr aber durch seine Verbesserung der Schuh- und Angriffswaffen sich erwor-ben hatte. C. Nep. Iplilcr. > f. Wohl noch wirksamer, als der Ruhm seines'Vaters, empfahl den jüngeren JphlcrateS dessen Verdienst um den macebvnischcnKönigsthron bei Alexander; s. Gr. 52l., der zugleich über die Verschiedenheitder Stellung dieser beiden Männer al« Maßstab der Höhe und deS nachherige»Sinkens der Würde des Hellenem-humS sich geistreich äußert.

Uralte Stadt der allmählich phönicisirten Gibliter, auf einer Anhöhegelegen, in der cananitischen Landessprache Gcbal und noch j. Djebail, Sitz de«Adonis- und BaaltiöcultuS. Ihre Bewohner waren in Schifffahrt und Bauknnstwohl bewandert, I. B. d. Könige 5, 32. Ezechiel XXVII, 9. Ritter XVII,I, II. 13 f. bk ff. 432.

k- Dieser Haß rührte von der Zerstörung der rebellischen Stadt durch OchuSher, Diod. XVz, gz ss.

2- Diese NamenSform bietet 24, S. die beste Handschrift und noch 2 an-dere Kr. llg. Sodann empfiehlt sie sich vor allen übrigen durch ihre einfache,einen guten Sinn gewährende Deutbarkeit aus dem Phönicischcn oder Hebräischen,

nämlich: Stärke, Macht des Königs, ^^4^1 lieber § als dem ^ entspre-chend s. Gesell. Blies. Istngun- Iiedr. 39S f. und über Wortbildungen aus denbeiden Elementen, woraus obiges Wort zusamniengescht ist, Ebend. 7SS f.IvlI.