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6- KlemastenS größter Strom, Cappadoeien zuerst tu westlicher, sodannnördlicher Wendung durchstießen» und endlich vor seiner Mündung ins schwarzeMeer PontuS von Paphlagonien scheidend, j. Kyzyl-Jrmak, F. sg st RitterXVIll, 236 st — Wenn auch weit nicht ganz Cappadoeien, so hat doch Alexan-der wohl namentlich die militärisch so wichtige Position Cäsarea-Mazaca beseht,Dr. 153 Anm. 9. Fl. 294.
M. z. <5. III, 9, 2. I», 7 st 48 st — lieber den von Alexander ein.geschlagenen Weg s. Dr. >58. Anm. 10. kev. arclieol. 1856. 15. diovbre484 ff.
«1 M. z. C. III, 9, I.
I, >2, 8. II, II, 8.
4 «) M. z. C. III, 19, 7. Lueian De Noma >. Ritter XIX, 181 ff.
Am Ausführlichsten hat unter den Alten diese Geschichte CurtiuS, alsLiebhaber solcher dem Rhetor erwünschten Stoffe III, 12 , I ff. und das. M.vgl. Justin XI, 8, 2 ff. Val. Max. III, 8, 6. Lxt. Oiod. 3l. PlntarchXiei. 19. — unter den Neueren vielleicht Rolli», Ill-itoiro el'Llexangre I-Oranck, eck. Illnnster 49 st behandelt. Vgl. dagegen Dr. 155. Fl. 298. Gr. 598.Anm. 29. — Heber TarsuS s. N. E. VI, 2 , lülk ff.
5.
4 ) Während so Parmenio zur Besetzung der nach Oberasten führende»Palle <Ten. tVnali. I, 4, 4i ostwärts entsandt wurde, wendete sich Alexanderselbst westwärts, um durch Unterwerfung des rauhen CilicienS sich den Rückenund die Verbindung mit Kleinasten z» sichern.
Oder Anchiale. j. Karadnar <?), B. d. CH. 49. F. 289>. unfern vomMeere, zwischen Tarsus und Soli, neben jenem und Anderem ein Denkmalehemaliger Ausdehnung assyrischen Einflusses auf diesen Theil KlcinasieuS, N. E-VI, 2, 1619. lieber die Inschrift des Grabmals lxcryovx Apollodor beimSchol. z. Aristvph. Lv. I02l) s. Str. 671 f. Athen, velpnos. VIII, 335 stXII, 53». u. A. bei Kr. 99, der auch einzelne Abweichungen berührt. Natür-licher dürfte unter der Bewegung mit der Hand ein Schnippchen schlagen zuverstehen sein. Ritter XIX, 2»l ff.
B Am Eingang von der westliche», rauhen, kleineren Halste CilicienS zurebenen, östlichen, größeren gelegen, griechische Anstedlung, blühend, nach ihrerZerstörung durch TigraneS, später von PompcjuS wiedcrhergestcllt, daher Pom-peiopoliS. lieber des letztere» Trümmer beim heutigen Mczetlu s- Leakc undBeaufort bei B. d. Eh. 41. F. 281 f. — 299 Silbertalente, gleichfalls einBeweis für der Stadt Blüihe — 399.99» Tl,lr. — 525.99» Guld.
4) Eben im rauhen Cilicieu, 6, 4., Stammverwandte der Pistdier undJsaurier, F. 274. Ritter XlX, 299 ff.
b) I, >7, 7. 23, I 6. 8. Kr. In». Kam. 223.
6) MynduS I, 29, 5 f. — CaunuS, eine der bedeutenderen Städte dessüdlichen CaricnS, mit 2 Citadellen, einem KriegShafcn und einer durch denHandel sehr belebten Rhede, j. das Dorf KaigueS, F. 223 f. Ritter XIX, 915 ff