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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
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2) Südlich von CeoS und westlich von SyroS, mit einer gleichnamigenStadt, F. >0 26 st

i") Neben ihnen werde», 18 , 7, Cyprier genannt.

") Daß die 2 Zeitbestimmungen so zu scheiden seien s. Ell. 146.

3.

t) Alexander wollte auf diesem Marsche die Hauptpunkte des inneren Lan-des besetzen und die große Straße nach dem obere» Asten gewinnen. Auch warGordium durch seine, einen vielfachen Verkehr anziehende Lage zwischen ZMeeren <C. III, 2, 12 st dast M.> sammt seiner Burg nicht unbedeutendfür einen Eroberer und Beherrscher zunächst KleinastenS, und die Orakclsagehatte mithin nicht sehlgegriffen, F. II, 367 st

2, N. E. UI, »VS. v, 7 st

3) lieber die Einrichtung dieses Jochs und seine Verbindung mit der

Deichsel s. M. z. C. III, 2, 15. Nach C. 2, 14, stand der Wagen imZeuStempcl aus der Burg. ,

Natürlich sowohl bei Maccdoniern, als Asiaten, was C. >7. unter-scheidend heraushebt,

Plut. t4Iex. 18. C. 18. glaülo ruptin Vi»nilm8 loris nicht so-wohl auf der Durchhauung aller Theile des GeffcchtS, als vielmehr auf der Auf-findung der beiden Enden des JochriemenS beruhte übrigens die Losung desKnotens oraeuli Sorten, vel elusit vel implevtt Dr. 152 Anm. 7.

iz Kr, 88,

2) Damals noch zu Phrygien gehörig lSr. Cr, I72> und von einem min-der bekannten,'gleichfalls phrpgischen, Ancyra zu unterscheiden: eine uralte Stadtund angebliche Stiftung des MidaL der Sage; später Hauptstadt der lettischenTectosagen und zur Zeit ihrer höchsten Blüthe unter den Römern Hanptortihrer Provinz Galatien, und als Mittelpunkt der großen, sich mehrfach ver-zweigenden Straße nach Cilicieu, Syrien und den, inneren Asten, Hauptstapcl-platz des ganzen morgcnländischen Handels, namentlich auch mit der dortigenfeinen, glänzenden Ziegenwvtte, j. Angora, F. 368 ff. Ritter XVIII, 472 ff.

Durch den PartheniuS von Bithynien, de» HalyS von PontuS, daSOlgassysgebirge von Galatien geschieden, war die nvrdkleinastatische Küstenpro-vinz Paphlagonien von einem kriegerischen, aber rohen Menschenschläge dessyrischen Stammes, mithin Verwandten der Cappadocier, bewohnt, dem eS mitdieser ersten Unterwerfung nicht sonderlich Ernst gewesen zu sein scheint. F.386 ff, M, z, C. III, 3, 23 f- VI, 41, 4, Appian ölitliriel. 8. (?,.

4) I, 17, I,

5z Die östlichste Provinz KleinastenS, zwischen Paphlagonien und Groß-phrygien im Westen, Kleinarmenien im Osten, Cilicien im Süden, der Land-schaft PontuS im Norden.