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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
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19.

Sencca Lp. 1.111, 10.

Memnvn, nur nach dem namentlich hierin von Arrian abweichendenDiod. 22. in Milet anwesend, hätte doch die Eroberung dieser Stadt schwie-riger gemacht.

5) tv Stadien unterhalb Milet mündet der Meinder lBofuk M.) zwischenMyus und Pricnc ins icarische Meer, F. lgZ. f.

4) 40 Stadien von Trogilium entfernt, Str. 637. B. d. CH. 27.

Einst eine durch Fischfang und Handel reiche Stadt und Insel in demnach ihr benannten Meerbusen zwischen dem milesischen Borgebirge Posidiumund der Stadt MyuS, j. Afyn Kalessi, mit ansehnlichen Ruinen, Srr. 658.V. d. CH. 27.

1) Nach einer Bermuthung bei Diod. 23. wollte Alexander durch Ab-schneidung dieser Zuflucht seine Macedonier zu einem ui» so muthoollerenKampfe gegen de» erwarteten DariuS zwingen!

2)Durch seine hochgeehrte Freundlichkeit sie gewinnend", Diod. 24.

Die größte und schönste Stadt und einst Königssitz Cariens, j. Budrum,selbst stark befestigt, und zudem noch durch die Citadelle SalmaciS auf einerFelsenspitze und ein Fort auf einem den Hafen bildenden Jnselchen, AreonnesnS,gedeckt, F. 218 ff., u. A. berühmt durch das Mausoleum, für dessen Reste mandie herrlichen, in den Mauern der Citadelle noch sichtbaren Reliefs erklärt,lieber diese und andere Alterthümer s. außer anderen Citaten bei F. a. a. O.und v. d. CH. 27 ff. namentlich Hamilton II, 2S ff. Gerhard, Archävl. Zeit-schrift 1847. Dccbr. Nr. 12 . Ausland 1850. Nr. so. und das inhaltsreich-neueste Prachtwerk von k-eevton, L Illstorv ok cliiwoverles at Ilallearnassus,tlnlckus anck krancliirlas, vgl. Gotting, gel. Anz. 1862. St. 29.

4) Durch Zusendung seiner Gattin Barsine, einer Tochter des PersersAriabazuS, und seiner Kinder von Mcmnon seiner Treue versichert, hatte diesemDariuS den Gesammtoberbcfchl übertragen und setzte ihn auch noch im folgen-de» Jahre durch eine große Geldsumme zu nachdrücklicher Kricgsführung weiterin Stand. II, l, I. Diod. 23. 29.

2) B. z- Herodvt. I, 72.

6) Eine der bedeutendsten Städte des carischen Binnenlandes, einst, wiewenige in ganz Kleinasien, reich an öffentlichen Gebäuden, besonders Tempeln,mit Ruinen, j. Melasso, F. 232. V. d. CH. 29.

Auf der nördlichsten dorischen Halbinsel, wie Halicarnaß, von diesemwestlich und durch ein Vorgebirge geschieden, an felsiger Küste gelegen mitstarken Mauern und Hafen, j. McndcS t?), F. 2 18 . V. d. Ch. 29.

b) lieber das Ausfüllen der Gräben, die Zusammensetzung der aus mehre-ren, durch Treppen verbundenen Stockwerken bestehenden Wandelthürme, ihre