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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
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207
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erbaute, durch Handel blühende TralleS, j. Ghiuzel-Hissar oder Aidl». Inder Stadtmauer befinden fich viele alte Fragmente und zerbrachene Säulen,F. 22S ff. Hamilton I, 484. 488.

2) Er gehörte zu den 7 (8) königlichen Leibwächtern höheren NaugS (VI,28, 4), welche, mit dem unmittelbaren Dienste um die Person des Königs be-ehrt, daneben zum Theil noch dauernd andere Posten bekleideten, zum Theilfür einige Zeit, wie hier, mit besonderen größeren CommandoS oder Sendungenbeauftragt wurden, M. z. C. VI, 31, lg. Mehr über ihn s. R. E. IV, 1303 ff.

ch Eilf »ach Abzug des durch die Ionier vom Bunde lvSgerisseuen Smyr-na's, an dem schmalen westlichen Küstenstriche MljsienS nach einer mittlerenAngabe zwischen der Spitze des adrampttenischen Meerbusens und dem HcrmuS,F. ILO ff. B. z. Hcrod. I, I4g f.

4) Vorzugsweise zwölf, und darunter wieder Ephesus und Milet die be-deutendsten, Str. «32 f. Aelian V. II. VIII, 5.

Den Rest seines Aufenthalts in Ephesus füllte er durch vertrautenUmgang mit ApellcS, der ihn hier für den ArtemiStempcl malte, Aelian V. II.II, 3. Plin. XXXV, >«., sowie mit mancherlei Plauen für die Stadt unddiesen ihren Tempel, Str- «40 f., und für Hebung der griechischen klcinasiati-scheu Küstenstädtc überhaupt aus, Fl. 28« ff. Ephesus, unter den Römernvollends zur bedeutendsten Handelsstadt KleiuasteuS aufgeblüht, ist jetzt durcheine große Masse von Trümmern in der Nähe des elenden Dörfchens Ayasalukrepräsentier. Die Ruinen seines ArtemiStempelS findet Hamilton I, 49t» f.II, 22 ff. nahe dem versumpften Hafen in einer Masse von Bauten, die ausweitläufigen Substructiouen, Gemächern, dunkeln Kammern und soliden Mauernbestehen, F. >88 ff. Das Neueste über Ephesus bietet Falkcncr'S Prachl-werk, B. j. Allg. Ztg. 1862 . Nr. 240. lieber Alexanders Verhalten zuden Gebräuchen der VolkSreligiou s. Geier >88 ff.

6) R. ». K. 203.

?) Milet, hier in eine äußere (oder Altstadt, Str. «34 ?1 und eine inneregeschieden, mit 4 durch die vorliegende Gruppe der tragäischeu Inseln, derengrößte Lade, geschützten Häfen, umspauntc mit seinem Handel den weiten See-strich vom atlantischen Ozean bis zum schwarzen Meere, und mit seinen 75bis 80 Kolonien hauptsächlich die Gestade deS letzteren, und wird in der griechi-schen Geschichte und Literatur von Homer an bis auf die Römerzeit herabvielfach genannt. Nur von den südlich gelegenen Tempclanlagen des ApolloDidpmeus sind noch Trümmer vorhanden, die von Milet selbst sind in einemvom Mäander gebildeten See begraben; die unter dem Name» ,,PalatSha"früher dafür gehaltenen gehöre» vielmehr MyuS an, R.-E. V, >2 ff.

8) Der westlichste Theil deS zum TaurnSsystcm gehörenden Berges MelogiS(Hamilton I, 482. 485. 488 f.) tritt als Vorgebirge Mycale, dessen AusläuferTrogilium, j. Cap S. Maria heißt, gegenüber von SamoS ins Meer u. bildetmit dem samischeu Vorgebirge Posidium die dnrch den griechischen Seesieg imPerserkriege 4 79 v. Chr. berühmte Meerenge, Hamilton II, 28. F. >70 f.

b> Birg. Len. VI, 3 f. und das. die Ausl.

>0) DaS Wie ist Cap. 20 erklärt. O.