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der Sohn des Arseas, Anticlcs, der Sohn des Theocritus, und Phi-lotas, der Sohn des Thraciers Carfls, gewonnen worden. In derNacht/ wo die Wache den Antipater treffen würde, haben sie mit ein-ander verabredet, Alexandern im Schlafe zu überfallen und zu tödten.Allein da habe es sich gefügt, daß Alexander, wie Einige erzählen,ohne äußeren Anlaß bis in den Tag sortschmauste. Aristobul hin-gegen schreibt: ein syrisches Weib, von der Gottheit begeistert^), habeAlexandern allenthalben hin begleitet. Anfangs zwar sei sie für ihnund seine Umgebung ein Gegenstand des Spottes gewesen. Als sichaber Alles, was sie in ihrer Begeisterung aussprach, als wahr erwies,so habe sie Alexander nicht länger gering geachtet, vielmehr habe dieSyrerin Tag und Nacht freien Zutritt zum König erhalten, und seioft, wenn er bereits schlief, plötzlich vor sein Lager getreten 6). Auchdamals, wie er sich vom Trinkgelage zurückziehen wollte, sei sie ihmauf Anregung der Gottheit in den Weg getreten und habe ihn ersucht,umzukehren und die ganze Nacht fort zu zechen. Alexander, einengöttlichen Wink darin erkennend, sei wirklich umgekehrt und habe fort-gezecht, und so sei das Vorhaben der Edelknaben vereitelt worden.Am folgenden Tage aber erzählte Epimenes, des Arseas Sohn, Einerder Mitwisser des Anschlags, die Sache dem Charicles, dem Sohnedes Menauder, seinem Liebhaber; Charicles erzählte sie dem Eury-lochus, dem Bruder des Epimenes, Eurylochus aber ging in's ZeltAlexanders und entdeckte das Ganze dem Leibwächter Ptolemäus, derLagide ?). Durch diesen wurde Alexander davon unterrichtet und ließsofort alle festsetzen, deren Namen Eurylochus angegeben hatte. Aufdie Folter gespannt, gestanden sie nun nicht nur ihren eigenen Anschlagein, sondern nannten auch noch einige andere Namen.
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Zwar behauptet Aristobul, sie haben auch ausgesagt, daß Cal-listhenes sie zu ihrem Wagnisse aufgereizt habe, und Ptolemäus pflich-tet jenem bei')- Allein die Meisten sagen, nicht deßwegen, sondernvielmehr wegen des Hasses, den Alexander bereits auf Callisthenesgeworfen, und wegen der innigen Verbindung, in der Hermolaus mitCallisthenes stand, habe Alexander gar leicht das Aergste von Callist-