daß keiner von ihnen kleiner ist, als der theffalische Fluß Peneus, dersich durch das Thal Tempe in's Meer ergießt ^). Der Polytimetusaber ist ohne Vergleich noch weit größer, als der Penens 2).
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Nachdem er dieß in's Werk gesetzt hatte, kam er nach Zariaspa'),und nahm daselbst seinen Aufenthalt, bis der strengste Theil des Win-ters 2) vorüber sein würde. In der Zwischenzeit langten Phratapher-nes 3), der Statthalter von Parthien, und Stasanor bei ihm an,der in's Arierland abgeschickt worden war, um den Arsames gefangenzu nehmen. Den Arsames brachten sie in Fesseln mit, und zugleichden Barzanes, welchen Beffns zum Statthalter über die Parther ge-setzt hatte, nebst einigen Anderen, die früher in den Abfall des Bessusverflochten waren. Zu derselben Zeit kamen vom Meere her Epocil-les 5), Melamnidas und der Befehlshaber der Thracier, Ptole-mäus ?), welche die mit Mencs abgesandten Gelder und die Bundes-genossen bis zur See begleitet hatten. Auch Asander und Nearchustrafen jetzt mit einem Heere griechischer Miethtruppcn ein, und vynder See her Asklepiodorus, Statthalter von Syrien, und der Unter-statthalter Mcnes 9), und auch diese brachten Kriegsvölker mit sich.Alexander berief jetzt die Anwesenden zu einer Versammlungundließ den Bessus vorführcn, klagte ihn des Verraths an Darms an,befahl ihm Nase und Ohren abzuschneiden und hieß ihn so nach Ecba-tana bringen, um daselbst unter den Augen der Meder und Perserhingerichtet zu werden ''). Auch ich kaun diese all zu harte Bestra-fung des Bessus nicht billigen, halte vielmehr diese Verstümmelungder äußersten Gliedmaßen für etwas Barbarisches; auch räume ichein, daß sich Alexander zu leidenschaftlicher Nachahmung medischenund persischen Prunkes und jener Unsitte barbarischer Könige Hinreißenließ, ihre Unterthanen nicht als Geschöpfe ihres Gleichen zu behan-deln ^). Auch billige ich es keineswegs, daß er, ein Heraclide'^),die medische Tracht"), statt der macedonischen und vaterländischen,annahm; dcßgleichcn, daß er sich nicht schämte, die Königsmützevon den Persern, den Besiegten, gegen dasjenige einzutauschen, waser, der Sieger, zuvor getragen, vermag ich eben so wenig gut zu