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Die Schweizer, die von Straßburg, die von Landau,
Wo sind sie Alle, die mir einst so viel,
So viel versprachen und — so wenig hielten!
(cr birgt sein Haupt in den Händen.)
Balthasar, (bewegt.)
Und kämen sie, sie kämen doch zu spät! —
Herr! Grämt Euch also nicht. Mit leicht'rem KampfAls jetzt Ihr kämpft, erringt Ihr wieder dasVerlorene! — Was macht cs Dein wohl aus,
Der eine Welt erobern will, von sichZn werfen ein'ge Hufen Lands! — Doch, Herr,
Bedenket, daß vor Allem Eile Noch.
Lehrt sie ein Unfall kennen unfern ganzen Drang,
Nie thun sie's!
Franz, (nach einer Pause des heftigsten, innersten Kampfesmit der gewaltsamsten Anstrengung.)
Ruf' mir den Herold her!
(Balthasar ab und bald darauf mit dem Herold zurück.)
Franz.
Herold! Zum Feinde send' ich Dich. Und diesenVorwurf heiß' ich in's Antlitz Dich ihm schleudern:Verletzt hat cr das Recht des Kriegs in mir,
Hat nicht gefordert diese Burg. — Ich fordre jetztMein Recht, das unerfüllte, stelle ihmFür freien Abzug alles LebendenDie Burg anheim.
(Herold verneigt sich.)
Balthasar.
Und ist dies Alles, was
Ihr ihm zu sagen habt?
Franz.
O Balthasar —
Ich kann nicht — kann nicht weiter gehn — kann nicht