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So thaten sic als diese Burg noch fest,
Als ich sie oftmals noch durch AusfälleZurückeschlng, die Schanzen ihnen brach,
Und Hoffnung ans Entsatz mit jedem TageDes Spieles Wandlung mir versprach. Und jetzt,Jetzt, wo ich cingcschlossen bin, die VesteSchon halb zerstört — jetzt sollten sie's gewähren?O niemals thnn sie das! Es handelt sichFür sie um mich, und nicht um diese Burg.
Balthasar.
So meinte ich's auch nicht. Gebt Acht! TrefflichBefestigt und gar wohl bemannet trotzenDie andern Eurer Burgen noch dem Feind.
Der Drachenfels, die Hohenburg, vor AllemSchreckt ihn die Ebernburg. Mit Furcht nur wirdEr nahen ihr. Selbst wenn Ihr fern, kann erNach langer jährlicher Belag'rnng nurSie zwingen, wenn er wirklich sie bezwingt.
Zudem — noch weiß er nicht, wie sehr wir hierBedroht schon sind, sonst freilich lehnt' er wohlDen Vorschlag ab. Doch da es also steht —
Wie wär's, wenn Ihr zu eignem Nachtheil ihnBestechen könntet? Durch die UebergabeDer Burgen all' Euch freien Abzug kauftet?
Franz, (auffahrend.)
Du rasest, Balthasar! Die Ebernburg, —
Dies Bollwerk meiner Macht-ich sollte —
Balthasar, (mit Würde.)
Da draußen harret Euer die Nation.
Franz, (in heftiger Gcmnthsbcwcgung mit dein Fuß auf-stampfcnd und mit schmerzlichem Ausdruck.)
Wo sind sie nun! Wo find sie Alle jetzt,
Der Aremberg, der Horn, der Fürstenberg,