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Philipp.
Du siehst nun selbst jetzt, wie es damit steht.
Was hatte mau Dir damals nicht versprochen!
Aus Böheim selber sollte Hülfe znziehn —
Nicht Einer kommt! — Als ich Dich damals flehte,Beschwor, hinwegznziehn, da sagtest Du,
Wenn's Zeit war', wolltest Du schon noch hinaus.
— Jetzt war' es Zeit, jetzt zeige wie Dn's kannst,Wenn Du nicht Flügel nimmst.
Marie. Mt einem Becher Wein wieder auftretcnv, densie Philipp präsentirt.)
Herr Ritter!
Ich bring' Euch andern Wein — vom besten ist er,
Er wird Euch sicher munden, Euern UnmnthSanftigen. Nehmt und trinkt, und quält mit VorwurfMir meinen Vater nicht.
Philipp.
Holdsel'ges Fräulein!
Besser als Wein scheucht Eurer Stimme TonJedweden Unmnth fort. Ein Engel seid Ihr!
Ich glaube, Euch nur haben wir's zu danken,
Wenn noch die Burg sich weigert, einznstürzenAuf unsre Häupter. Rührend ist's zu sehn,
Wie der Belag'rung hartes UngemachJbr ohne Klage mild und lächelnd tragt.
Franz, (die Tochter zu sich winkend, die sich zu ihm uieder-beugt und au ihn schmiegt.)
Marie!
(er liebkost sie.)
Du ungerechter Philipp! SieBelobst Du, daß sie blieb; und that sie nichtSchwer Unrecht ihren Vater so zu täuschen?