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Franz, (halb unwillig.)
Schimpflich
Wär'S mir gewesen, ans so festem HausNorm Feind zn flichn, ohn' einen Schuß zu thun!
Wie trefflich hätte es mir angcstanden,
Die Edlen, die in diese Burg sich warfen,
Die treuen Diener hier zurückzulassenAllein in ihrer Noch, an mich nur denkend!
Philipp.
So sprachst Du damals auch. Das ist's ja eben,
Was ich Dir nie verzeihen kann! Was istAn solchen Kerls wie ich und die gelegen?
Um Dich nur handelt sich's. Alles stand glänzend,
Ritt'st Du hinweg — die Burg hielt ich so gut wie Du.
Franz.
Des Feldherru Anblick hebt des Söldners Kraft,
Gießt ihm Entschlossenheit in seine Adern.
Philipp.
Gleichviel! Ich hielt die Burg, hielt sie —
So laug' ein Stein von Landstuhl übrig war.
Und nahmen sie sie gar — was war verloren?
Sic hatten einen wüsten SchutthaufenBezahlt mit einem halben Heer, derweil DuAns Ebernburg in Freiheit ihrer lachtest.
Doch niemals kam's so weit — denn warst Du frei,
So konntest selber Du die Freunde spornen.
Dann freilich rissest Du die Säum'gen fort!
An ihrer Spitze konntest Du alsdannIm Rücken der Belagerer agiren.
Franz.
Ein träges Roß, das Reiters Sporn bedarf.
Und wo giebt's großem Sporn als Manneswort?
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