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Der Menschengeist gestellt — dann hat er auchIm gleichen Angriff feindlich mitnmstricktDen Stab des Bischofs und des Fürsten Scepter!Dann tritt die Umkehr ein — von neuem wirdDas weltlich' Schwert zum will'gen Arm der Kirche,Kehrt reuig wieder in den MutterschooßUnd eine Doppelkette windet sichIn unzerreißbar eherner Umarmung,
Die geistliche und weltliche GewaltErwürgend um das Haupt des Antichrists,
Des Menscheugeist's, der auf sich selber fußt!
Dann stehn wir fest in Fülle neuer Macht,
Und aus dem Leichnam trotziger VernunftSchlägt neuen Keim der Kirche Herrlichkeit!
Erzbischof, (ihn umarmend.)
Und Amen! ruft mein Herz für alle Zeiten!
(Vorhang fällt.)
Ende des zweite» Aktes.