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Ihr seid's, der Karl verpflichtet, wenn Ihr annehmt.
Gar sehr bedarf der Kaiser Eurer, rechnetDringend ans Euren Feldherrnarm und Anhang.
Drum nehmet an, denn wenn Ihr nehmt, so gebt Ihr!
Franz.
Es ist das Amt was Andres als der Rang.
Denn Amt heißt Pflicht, stammt nicht so wie der RangAus Eigenem, geht nicht aufs Eigene.
Die Krone selber, die Karolns trägt,
Sie ist ein Amt! Non Fürsten-, KaiseramteSprechen die Völker, wenn sie ter Bestimmung,
Der mächtigen, der Völkerhirten denken;
Uneingedenk derselben sprechen JeneVom Fürstenrange, wenn ins eitle SelbstSie sich versenken, kindisch ans sich blähn,
Vergessend ihres Daseins Zweck und Wurzel.
Des Kaisers Feldhauptmann, wenn wider seineUnd Reiches Feinde er mich wenden will —
Das nehm' ich an!
Doch leih' ich mich damit nicht jedem Dienst,
Zuvörderst nehm' ich aus die Freunde undDie Bundsgenossen, denen ich gesippt —
Renner.
Macht Eurer Klauseln doch so viel Ihr wollt!
Genug, daß zu der Sache selber Ihr
Bereit seid! — Aber, Franz, jetzt bitt' ich Encb —
Ich geh' jetzt zu dem Kaiser Euch zu melden —-Gebt eine Bitte mir mit auf den Weg!
Erfüllt habt Ihr, was man von Euch gefordert,
Was man Euch geben wollte, ansgeschlagen.
Glaubt mir, das trägt er nicht! Das drückt 'nen Stachel
Ihm in die stolze Kaisersecle. — Fast
Sicht'» ans wie Nollentausch! Ich bitt' Euch, Franz,