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„@ire," fagte mm bcr junge $>?ann, „ich bin ber©raf Scrac bc ?a SWolc, ben ©uere SOTajtfiä* crtvar*tete, unb bet ©mh #on bem armen £crrn oon £e»Hgnp, melier an meiner ©eite gctöbtct mürbe, cmjpfoblcn worben tft."
„2»b! ab !" rief Heinrich, „bie Königin bat mirauch wirtlich feinen ©rief jugcfieUt; aber battet 3!>rnicht noih einen aitbcrn ©rief oon bem föcrrn ©ou<»erneut »on Sangueboc?"
„Qa, ©irc, mit bem 2(uftrage, benfetben fpgteiiblei meiner Slnfunft (Stierer jKajejtät 31t übergeben."„Sarum habt 3 br eä nicht getban ?"
,,©ire, ich habe mich geftern Slbettb in ben 2ou»rebegeben; aber ©uere 93 ?ajefiät war fo befebäftigt, baßfee mich nicht empfangen tonnte."
,,©at> iji waftr," fpracb ber ilöiug; „aber warumlabt 3be mir ben ©rief nicht auf eine anbere Seifejufomnten taffen?"
„34 batte Sefebt »on £crrn b’äluriac, ibn nur©ueret SKajeftät fctbfl rinsubänbtgcn; benn er enthielt,wie er mich »erfteberte, einen fo mistigen Staib, bafier ibn nicht einem gewöhnlichen ©oben anjuoertrauenwagte."
„3« ber £bat," Ipracb bcr Äönig, nachbem erben ©rief genommen unb getefen batte, „eö war ber3 ?atb, ben £of 311 oertaffen unb mich nach Sccunjuriidju^ieben. fperr b’Jluriac gehörte, obgleich einÄ'atbotif, ju meinen guten greunben, ttnb batte atä©ottperneur einer (JJrooinj mabrfcbcinltcb Sinb »onbem, wab Porgittg. ©entre * faint * griö, mein £err,warum habt 3 b r mir biefen ©rief nicht Por bret 2 (a«gen sugeftetit, fiatt ihn nun beute 3U übergeben?-'„Seit ich, wie ich ©uercr jWajcfJät 31t bemerfenbie ©bre batte, fo febr ich mich auch beeilte, erft ge*fjern hier eintreffen tonnte."
,.©as 5 ift ärgerlich, febr ärgerlich," murmelte ber-Stönig, „benn 3U tiefer ©tunbe wären wir in ©ich«*