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mit einet fo gropett Slufmerffamfeit gelefen unb mietetgeicfen butte.
„Obi £erjogtn, ich bube ©ir »tele ©inge ju fa*gen," antmortcte SDtargaretbe, baS Rapier in taufenbunb aber taufenb ©tücfe jerreipenb.
XII.
tUettraulirije JltltUfyctlung. '
„5$or Slllem, mobin geben mir?" fragte ÜOTarga*reifte r „nicht auf ben »Pont aur 3J?oulinS, bente tcb;ich habe feit geftern genug folther ©cbläcbtereien gefe*ben, meine arme Henriette."
„3cb nabnt mir bie greibett, (Suere ÜKajeflät juführen . .
„3nerjt unb »or Stffem bittet ©ich meine fTOafe«ftät, 3bte Sftajejlät ju »ergeffen . . . ©u fübrtefi michaffo . . .
„Stach betn fmtet Outfe, memt 3bt nichts SlnbereSbeftimmt."
„Stein, nein, Henriette, geben mir ju ©ir. ©er£etjog »on ®uife ijl nicht bort? ©ein @atte ebenfallsnicht?"
„Ob, nein!" rief bie Itcrjogin mit einer greube;melche ihre fchönen Slugen funfein machte, „nein! me*ber mein ©chroager, noch mein ©emabl, noch irgenbgernanb! 3# bin frei, frei mie bie Suft, frei mic berSogei, frei mie bie SBolfen . . . frei, meine Königin,hört 3br? Segreift 3bt, melcheS ©lücf in bent Sßortefrei liegt? .... 3$ fontme, ich gebe, ich befehle!Ob, arme Königin 1 3bt feib nicht frei, 3bb; 3btfeufjt auch."