2(9
beit in Sn Sfoiiefie ober auf irgenb efnev gutenSbene mit jmei * bis brriiaufenb pfer'oen um unsher."
«©Ire, ma$ gefcbcben iff, iff gefcbcben," fpracbpjargarefbe halblaut, „unb ffatt baff 3f>r Sure 3ettmit ©cbmäbungcn über bic SScrgangenbeit oerfiert,muff man eher b.arnacb trachten, au<5 ber 3utunft fo»lei ais möglich Pupen ju sieben."
„3br battet affo an meiner ©tetfe einigemmg?" fagte Heinrich mit feinem forfebenben ©liefe.
,.3a, gemiff, unb ich mürbe bas eingegangene©piet afS eine Partie gu bret pointS betrachten, Bonbenen td> nur ben erfien oerforen batte."
„Sip! Ptabame," ermiebetie fbetnrieb gans feife,„menn trfp müfftc, baff 3bt Such bei meinem ©pielejut Hälfte betfjeifigen mürbet!"
„2Benn ich batte molien auf bie ©eite Suerer ©eg*ner übergeben," antmortete Ptargavetbe, „fo mürbei* ohne 3weifcl nie^t fo fange gemartet haben."
„5öa$ ifi richtig," fpracb Heinrich; „ich bin einUnbanfbarer, unb eS fäfit ffd,', mic 3b* fagt, btntenoch Jitfeö gut machen.''
„M! ©ire," berfepte Sa 90?ofe, ,,i<b münffbeSnercr PfajefMt afleS mögliche ®fücf; aber mir habenbeute ben fberrn blbmiraf nicht mehr."
Heinrich lächelte mit jenem Säbeln eines Ber*febmipien (Säuern, bad man bei -fmf erfl an bemSage begriff, mo er Äönig Bon ffranfreicb mürbe.
„Ptabamc," fagte er, Sa P?ofc aufmerffam an«febanenb, „btefer §>err iau.i nicht bei Such oerroeifen,ohne Such unenblicb iäffig jn merben unb ärgerlichenllebcrrafcbungen auSgefept s u fein. S3aS merbet 3b?mit ihm machen?"
„©ire," ernrieberte Ptargaretbe, „fönnten mirihn nicht ans bem Sonore bringen? benn ich bin infeber ©rsiebung Suerer Pteinung."
,,©aS iff febmierig."