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£einttcb bebte unb machte aufffebenb eine $3ewe*gung, um ftcb ju entfernen.
„®ocb teb bebente unb beruhige mich," fpracbMargarethe mit einer bewunberungswürbtgen (Segnet*terte. „Der ©bluffet iff Such ohne Slnbcutung gegebenworben, unb ntan wirb glauben, 3b» bubet mir biefenblbcttb ben Sorjug bewilligt."
„Unb i<b bewillige ihn ©ueb, Margarethe; laßt©ueb nur berbet, ju »ergeffen
„2eifer, ©tre, letfer," »crfejjtc tote Königin, bieSBorte juttobirenb , bie ffc jefm Minuten »orber antbre Mutter gerietet butte. «Mun bbtt ©ueb »oti bem©abtnet aus , unb ba teb noch nicht gunj frei bin,©tre, fo bitte teb ©ueb, weniger taut jit fpreeben."
„Obe!" fugte £einrtcb halb lacbcnb, halb »erbü«fiert, „es ift richtig, teb »ergab, bafi wabrfcbetnlicb nichtich baju beftimmt bin, baS ©nbe biefer intereffanten©eene ju fptclen. ©iefeS ©abtnet . . . ."
„©eben wir hinein, ©ire," erwieberte Marga*reti;e, „benn teb will bie ©bre buben, ©uevet Mafeftäteinen brauen ©beimann »orju|fcltcn, ber wäbretib berMeftelei »erwunbet würbe unb bis in ben 2ou»rebrmig, um ©ure Mnjteftät »on ber@efabr, bie fie lief,ju beuaebriebtigen."
©te Königin ging nach »et ©büre i«. Heinrichfolgte feiner ©entabUn. ©ie ©büre öffnete ftcb, unbfietnrtcb blieb ganj erftuunt fttlle flehen, als er in bie*fern »on bem ©ebieffat für Uebcrrafcbungen beftimmien©abinet einen Mann erblidte.
Slber 2a Mole war noch mehr erftaunt, ba er ftcbganj unerwartet bem $öutg »on -Kaoatra gegenüberbefanb. Heinrich warf Margarethe einen ironifebenSlicE ju, ben biefe »ortrefflicb auSbiett.
„©ire," fpracb Margarethe, „ich muh befürchten,man föunte felbft in meinet Sffiobnung biefen ©bei*mann tosten, ber bem ©icn|ie ©urer Majcflät ergebeni ifl, unb ben ich unter ©uern ©ebufc (feile."