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1/4 (1845)
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mit ihrem ©olcbe alle ©cbniirbänber ibreb Jtleibeb unbwarf ficb in ihr Seit.

db war bie bödjftc 3eit. ©er ©cblüffel brebteft4> int©cbloffc. datbarina batte einen fpaffepartoutfiiralte £büren beb Souore.

,,2Ber ifi ba ?" rief «Margarethe, wäbrenb dafba«rina an ber £$iite eine SBacbe »on »ict dbelleittenaufficllte, vwcle^e fte begleitet batten.

Unb alb wäre fte erfd)ro<fen über biefen ungeflii«men dinbrud) in ibr 3immer, flaute «Margarethe ineinem weißen Madttmantel unter ben Sorbängen b«*»or, fprang aub bem Sette unb fügte, datbarina er«fennenb, mit einem drflaunen, bab zu gut gefpielt war,alb baß nicht bie glorentincrin felbfl babureb hätte ge«tänfebt werben muffen, ihrer fMutter bie fianb.

XIV.

jhnettc ^od) 3 eifsnael)t.

©te Königin «Mutter ließ ihren Slicf mit witnber«barer Mafcbbett umberlaufen, ©ammetpantoffeln amgttße beb Settcb, auf ben ©tüblen jerftreute Sleiber»on «Margarethe, ihre Singen, welche fte rieb, um ben©chlaf ju »ertreiben, überzeugten datbarina, baß fteihre £ocbter wirtlich aufgewcät ^atte.

©a lächelte fte wie eine grau, ber ihre fptäne ge«lungen ftnb, jog einen ©tubl an ftch unb fagte:

SBir wollen unb fcfcen, «Margarethe, unb miteinanber plaubern."

«Mabarne, ich ^öre."

db ifi 3eit," fprach datbarina, ihre Slugen mit