Druckschrift 
1/4 (1845)
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„3n einem gütigen, nt#t wahr?"

„3a," fpra# tote Herjogtn mit einem bott f>ei«bentpum funfelnben ©litfe, „ja, benjenigeit, wet#er ft#®ro3, Gtuptbo, 21mor nennt, benjenigen, melier einenKö#cr, eine Sinbe unb glitgel tmt. MorbU ®Slebe bie grontmtgfeit!"

„Du pafi übrtgcnö eine au$f#lteblt#c Manier, jubeten; Du wirffl ben Hugenotten Steine auf benKopf."

„ s Äh, lab Dir fagen, Margarethe, wie bie befien©ebattlen, wte bie f#önflen Häufungen ft# bur# benMunb beü Röbels »öllig trabefliren."

„DeO spöbelö ? @s f#eint mir, mein ©ruber Karlbeglücfmünf#te Di#."

„Dein ©ruber Karl, Margarethe, ifi ein groberSäger, ber ben ganjen Sag htnbur# äBalbhorn bläft,maö ihn febr mager nta#i .... 3# berwerfe tjnalfo btü auf feine .Komplimente. Uebrigenä pabe i#Deinem ©ruber Karl geantwortet.... Haft Du meine©rnrieberung nt#t gehört?"

„üftein, Du fptaepft fo leife!"

„Deflo beffer, fonfl hätte i# Dir ni#tö mehr9?eueS mitjutheilen. 9tun baä ®nbe Deiner SPJitt^et»lung, Margarethe? . . ."

„3fi, bab . . . bab ..."

„Sprich bo#!"

„3ft," oerfefste bie Königin la#enb, „bab t# nti#einer ©ertrault#feit enthalten mürbe, wenn ber Stein,»on bem mein ©ruber Karl fpra#, gef#t#tli# märe."

„@utrief Henriette, „Du haft einen Hugenot*ten gewählt. Set unbeforgt: um Dein ©ewiffen juberuhigen, berfpre#e t# Dir, bei ber etflen ©etegen»heit au# einen jit wählen."

„Slh, eo f#eint, Du h«b bteömal einen Katpoltfengenommen."

„Morbi!" berfeftte bie Hetjogin.

„@ut, gut, i# begreife."