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,/ttnb mfe tfl unfer ©ugenott?"
»3# habe ihn nic^t gewählt; biefcr junge SWcnfchift mir fitcbid, unb mlib mir mabrfcheinticb nie etmadfein."
„Siber wie ift er beim ? ©ad $inbcrt ©ich nicht,ed mir ju fagcn , beim ©u weift, wie neugierig ichbin."
«Sin armer, junger STOanh, fthön, mie ber 9?ifud»on Senbenuto Setlim,..ber ftch in meine ©etnäcbergezüchtet bat."
„Ob® I ©u batteft tbn nicht ein wenig berufen ?"
„btrmer gmtge! Sache nicht ju febr, Senriette;beim in btefem Stugenbticfe fchmebt er »ietteiebt nochjmifeben Sehen unb Sab."
„St ift atfo franf?"
„Sr ift ferner öermunbet."
„Sin »ermunbeter ©ugenott i|F befonberd in benSagen, in benen mir und beftnben , febr läfttg; unbmad mirfl ©u mit bem SSermunbeten machen?"
„St tfi in meinem ©abinet; ich »erberge tbn unbmiit tbn retten."
„Sr ifi febön, er tfi jung, er ift öermunbet. ©u»erbirgft tbn in ©einem Sabinet ? ©u mittfi ihn rct*ten? ©iefer ©ugenott rcirb febr unbanfbar fein, menner nicht ju bantbar ift."
„3$ fürchte, et ift bad bereits mehr-, afd i*müttfehte."
„Unb er interefftrt ©ich, biefer arme, junge5Wann ?"
„Stur aud SKenfcbenfreunWicbfeit."
„Ob, bie SKenfchenfreunblichteit, meine armeKönigin, ift ftetd gerabe bie Sugenb, bie und grauenju ©runbe richtet."
. „3a, unb ©u begreifft, mie jeben Stugenblicf berHonig , ber ©erjag bon Jlfengon, meine SDlutter unbfogar mein ©emabl , in meine SEBabmtng lammentarnten."