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1/4 (1845)
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,/ttnb mfe tfl unfer ©ugenott?"

»3# habe ihn nic^t gewählt; biefcr junge SWcnfchift mir fitcbid, unb mlib mir mabrfcheinticb nie etmadfein."

Siber wie ift er beim ? ©ad $inbcrt ©ich nicht,ed mir ju fagcn , beim ©u weift, wie neugierig ichbin."

«Sin armer, junger STOanh, fthön, mie ber 9?ifud»on Senbenuto Setlim,..ber ftch in meine ©etnäcbergezüchtet bat."

Ob® I ©u batteft tbn nicht ein wenig berufen ?"

btrmer gmtge! Sache nicht ju febr, Senriette;beim in btefem Stugenbticfe fchmebt er »ietteiebt nochjmifeben Sehen unb Sab."

St ift atfo franf?"

Sr ift ferner öermunbet."

Sin »ermunbeter ©ugenott i|F befonberd in benSagen, in benen mir und beftnben , febr läfttg; unbmad mirfl ©u mit bem SSermunbeten machen?"

St tfi in meinem ©abinet; ich »erberge tbn unbmiit tbn retten."

Sr ifi febön, er tfi jung, er ift öermunbet. ©u»erbirgft tbn in ©einem Sabinet ? ©u mittfi ihn rct*ten? ©iefer ©ugenott rcirb febr unbanfbar fein, menner nicht ju bantbar ift."

3$ fürchte, et ift bad bereits mehr-, afd i*müttfehte."

Unb er interefftrt ©ich, biefer arme, junge5Wann ?"

Stur aud SKenfcbenfreunWicbfeit."

Ob, bie SKenfchenfreunblichteit, meine armeKönigin, ift ftetd gerabe bie Sugenb, bie und grauenju ©runbe richtet."

.3a, unb ©u begreifft, mie jeben Stugenblicf berHonig , ber ©erjag bon Jlfengon, meine SDlutter unbfogar mein ©emabl , in meine SEBabmtng lammentarnten."