189
„borgen."
„ 2 lb, bah! wirflüb? 2 lrntc greunbin! 3 fi eb tiofb*wenbig ? "
„©Urlaub."
„SWorbt ! wie einer »on meinen S3efannten faßt,bab ift febr traurig."
,,©u fennfi atfo Sinen, ber: SWorbi! fagt?"fragte taefenb $D?argaretbe.
„3a."
„Unb wer ift ber Gerne?"
,,©u fragft mtd> immer, wäbtenb .eb an ©ir ift,51 t frechen. SBoIlenbe, unb ich werbe anfangen."
„ 3 n>ei SBorte, ^öre: ©er Äßnig »on fRaoatra ift»erliebt unb will nichts »on mir. 3 $ bin nit^t »er«liebt, aber i$ will auch niibtb »on ihm. 3 nbeffenniiffen mir, bab Gcine unb bab 2 lnbere, unfere Slnficb*tm »etänbern ober wentgfienb jwifeben beute unbnorgen bab Sinfeben haben, alb »eränberten mir bie»ftfben."
„9Jun wobt, fo änbere ©ich, unb ©u fannft über*jagt fein, baf er ft# auch änbern wirb."
„@erabe barin liegt bie Unmßglicbfcit, benn i#bh weniger alb je geneigt, meine ©eftmtung gu »er*äibern."
„hoffentlich nur in Schiebung auf ©einen @e*mhl ? "
„henriettc, i# habe ein Sebcnfen."
„(£in Sebenfen, worüber ?"
„Heber bie 9?eligton. iWacbft ©u einen Unterstehgwfcben ben hugenotten unb Äatholifen?"
„ 3 n ber gjolitif ?"
„3a."
„älllcrbingb."
„Slbct in ber Siebe?"
„fWetne tbeure greunbin, wir grauen ftnb folcbehibinnen, bah wir alle ©eiten gulaffen unb mehrere©tter anerfennen."