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Iden stein.
Noch i» der Stunde
Bedien' ich ihn auf's Beste.
Fritz.
Denkt daran!
(Fritz geht ab.)
Jdenstcin.
Der Teufel hol' die großen Herrn! Sie denken.
Es sei die Welt für sie gemacht. Ich mußEin halbes Dutzend frierende VasallenAnfschrecken jetzt von ihrer harten Streu,
Und sic, mit ihres eigne» Lebens Fahr,
Sogleich gen Frankfurt senden über'» Flnß.
Ich sollte denken, des Barons ErfahrungVor wenig Stnndcn, lehrt' ihn Mitgefühl:
Doch nein, „cs muß," und aus ist Alles. Wie?Herr Werner, ihr noch da?
Werner.
Den edlen GastHabt ihr sehr schnell verlasse».
Jdenstcin.
Ja — er nickt,
Und will's nicht leiden, schcint's, daß Andre schlafen.Hier muß ein Päckchen an den CommandantenVon Frankfurt, trotz der Kosten- und Gefahren;
Ich darf nicht säumen: gute Nacht!
(Jdenstcin gebt ab.)
Werne r.
„Nach Frankfurt
Hm, — es bestätigt sich! „Der Commandant."
Das paßt sehr wohl zu allen früher» SchrittenVon diesem Feind, der Alles kalt berechnet.
Der zwischen mich und meines Vaters HausSich cingcschlichcn hat. Es ist kein Zweifel,