Druckschrift 
7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
Seite
120
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Werner.

Das ist cs nicht, du weißt cs ja; das nicht.

Wir trugen Alles, ruhig sag' ich nicht,

Das gilt von dir nur doch wir trugcn's.

Joscphinc.

Nuu?

Werner.

Etwas, das größer, als dies äuß'rc Leiden,

(Obgleich auch dies am Herzen nagen kann)

Schmerzt' oft mich, aber heute mehr, als je,

Wo ohne diese Krankheit, die mich hierAn öder Gränze ganz zur Unzeit traf,

Und meine Kraft, die Mittel selbst verzehrte

Und uns, doch nein! Dies liegt ja hinter mir!

Ich war', war dies nicht, glücklich glücklich duErhalten meines Ranges Glanz mein Name

Der Name meines VatcrS noch geehrt;

Und mehr, als dies

Joscphinc.

(Schnell.)

Mein unser Sohn ja, UlrichLag' noch in diesen lange leeren Armen,

Und einer Mutter Sehnen war' gestillt.

Zwölf Jahr! Er war erst acht: war schön, und nochMuß schön er sein. Mein Angebeteter!

Mein Ulrich!

Werner.

Oft schon hat das Schicksal michVerfolgt; jetzt hat cs meinen Geist erreicht,

Wo ihm kein Ausweg ferner möglich ist,

Krank, arm, allein.

Joscphinc.

Allein! mein thcurcr Gatte?