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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
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Des Beistands! doch was mich betrifft, so mögenDen Golf hernieder alle Winde heulen,

Das Schiff zertrümmernd, bis die bleichen SchifferDie Augen aus mich wenden ooll Verzweiflung,Wie einst ans Jonas die Phönizier, dannHinaus mich stoßen als ein Opfer, umDas Meer zu stillen. Milder als die Menschen,

Ist doch die Todesflut, sie trägt mich, leblos,

Allein sic trägt mich doch zu hcim'schcm Grabe,Von Fischerhand ans ödem Strand bereitet,

Der, von den tausend Wracken, die er fischte,

Kcins so zerrissen, wie dies Herz, gesehn.

Doch warum bricht es nicht? und warum leb' ich?

Marina.

Dich zu ermannen und dereinst zu zähmenSolch eitle Leidenschaft. Du warst bis jetztGin Dulder, doch kein lauter. Was ist diesNun gegen das, was schweigend du ertrugstGcfängntß, Folter?

I. Foscari.

Doppelte, dreifache,

Zehnfache Folter. Doch 's ist wahr, ich mußEs tragen. Vater, deinen Segen.

Doge.

Könnt' er

Dir frommen! doch, ich segne dich.

I. Foscari.

Vergebt

Was?

Dog e.

I. Foscari.

Daß die arme Mutter mich gebar,lind mir, daß ich gelebt, euch selbst (wie ich