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Euch auch vergab), daß ihr mir Leben schenktet,Und daß ihr es als Vater mir verlieh».
Marina.
Was thatest du?
I. Foscari.
Nichts. Mein Gedächtniß kenntStur wenig mehr als Schmerz; doch wurd' ich soSehr über das gemeine Maß gequältUnd heimgesucht, daß ich wol denken muß,
Ich sei ein Sünder. Ist dies so, dann mögeMein Erdcnlcid mich schützen vor der Qual,
Die jenseits.
Marina.
Fürchte nichts: die wird nnr deinenBedrückern aufbewahrt.
I. Foscari.
Nicht hoff' ich's.
Marina.
Nicht?
I. Foscari.
Nicht all mein Leiden kann ich ihnen wünsche».
Marina.
Ja, alles! diesen Teufeln! tausendfachSoll sie der Wurm, der »immer stirbt, zernagen!
I. Foscari.
Vielleicht bereu'» sie.
Marina.
Wenn auch. Nie nimmt GottDie späte Reue solcher Teufel an.
(Ein Gerichtsdicncr und Machen treten auf.)Gcrichtsdicner.
Am Strande harrt das Boot, der Wind erhebt sich —Wir sind bereit, euch zu begleiten, Herr.