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I. Foscari.
Das ist sehr schnell. Sch' ich dcn Vater noch?
Marina.
Dn nnrst's.
I. Foscari.
Und wo?
Marina.
Im Her;ogszimmer, oder
Hier. Er hat's nicht gesagt. — Trügst dn gleich ihmDoch dein Eril!
I. FoScari.
Ihn tadle nicht. Ich mnrrteWol dann nnd wann einmal; allein er konnteNicht anders handeln jetzt. Ein Schein von Lied'
Und Mitgefühl;ög' bald ihm dcn VerdachtDer Zehn ans das bejahrte Haupt, so wieAns meines nur gchäuft're Leiden noch.
Marina.
Gehänft're noch! und gibt es eine Omal,
Womit sie dich verschont?
I. Foscari.
Mit der, Venedig
Schnell zn verlassen, ohne dich nnd ihnZu sehn; was sic verbieten konnten, wieBeim früheren Eril.
Marina.
Wol ist das wahr.
So schuld' auch ich also dem Staate Dank,
Und wcrb' cs noch mehr, sch' ich erst uns beideLins freien Wogen schwimme» — darum auf!
Und wär's an's End' der Welt, aus dem verhaßtenUnd falschen —