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I. Foscari.
Kannst du sic mcidc» ?
Marina.
Ja, mit mancher Qnal,Doch kann ich's, und verlasse sie, um dichZu lehren, weniger Kind zu sein. O lerneHieran, Gefühle bändigen, wann's verlangtDie höh're Pflicht; auf Erden ist die erste:
Zu dulde».
I. Foscari.
That ich's nicht?
Marina.
Zu vieles von
Tyrannen - Ungerechtigkeit; genug,lim jetzt vor einem Loose nicht zu beben,
Das gegen das, was du bisher ertrugst,
Erbarmen ist.
I. Foscari.
Ach, von Venedig fern
Warst nimmer du, sahst nie die schönen ThürmeRückwärts verschwinden, während jede FurcheDes schnellen Schifsss dir tief in's Herz zu schneidenBcdünktc; sahst auf diese heimische» ZinnenNoch nie den Tag sich sanft hernjedersenkenMit seiner Gold- und Purpurpracht, und hastVon ihnen und den ihren nachher träumendSic beim Erwachen dann nicht mehr gefunden.
Marina.
Dies thcik ich nun mit dir. Laß an den AbschiedVon dieser vielgeliebten Stadt uns denken,
(Da du sie lieben mußt, wie's scheint) so wieVon diesem Prnnksaal, den sic huldvoll gab.
Für unsre Kinder wird der Doge sorgenlind meine Vettern: heut' noch reise» nur.