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Barbarigv.
(Zu der Wache.)
Laßt ihn zum Fenster. Ich darf ferner nichtMehr mit ihm sprechen. Gegen meine PflichtWar schon die kurze Red) und im GerichtssaalHab' ich das gut zu machen.
(Barbarigo geht ab.)
(Die Wache führt Foscari zu dem Fenster.)
W a ch e.
Herr, 's ist offen —
Wie fühlt ihr euch?
I. Foscari.
O, wie ein Kind! — VenedigW a ch e.
Und eure Glieder?
I. Foscari.
O, wie oft nicht trugen
Sic mich durch jene Flut, wann ich die GondelIm kindischen Spiel darüber leitete,
Als junger Gondolicr gekleidet unterDen Spielgenossen, adlig so wie ich,
Zur Lust im Wettlauf in dein Stolz der Kraft,Indeß der Schönen wogendes Gedränge,
Aus Volk und Adel, uns begleitete
Mit Zauberlächcln und mit lauten Wünschen,
Mit lochenden Tüchern und mit BeifallklatschenBis an das Ziel! Wie manche Zeit Hab' ichMit stärker)» Arm, mit kühn'rer Brust gespaltenDie Wogen all; mit eines Schwimmers KraftVon meinem feuchten Haar die Wellen schlendernd,Die kühne Flut vou meinen Lippen lächelnd,
Die wie ein Weinglas sie geküßt, mich hebend,
Wie sich die Woge hob, und stolzer noch,
Je höher sic mich warf; oft in des Herzens