die Familie, den Namen. Alles, was noch aufge-richtet werden kann. — Und vielleicht auch noch mehr.
Ella Rcnthcim.
Und wie, meinst du, sollte das wohl zugehen?
Frau Borkman.
Mag's kommen, wie's will. Ich weiß nicht,wie es kommen wird. Ich weiß aber, daß es ein-mal kommen Wird UNd kommen MUß. (Blickt sie fragendan.) Ja, — Ella, — hast du dich nicht im Grundeauch mit dem Gedanken getragen seit der Zeit, alser noch klein war?
Ella Rentheim.
Das kann ich eigentlich nicht behaupten.
Frau Borkman.
Nicht? Warum nahmst du dich denn seiner an?Damals, als das Ungewitter losbrach über — überdiesem Haus.
Ella Rentheim.
Selber konntest du's ja damals nicht, Gunhild
Frau Borkman.
Ach nein, — das ist nur allzu wahr. Undsein Vater, — der hatte einen triftigen Abhaltungs-grund, — da, wo er saß, — so wohl verwahrt —Ella Rentheim (empört).
O, daß du nur solche Worte aussprechen kannst—! Du!