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Frau Borkmnn
(richtet sich drohend auf).
Das sage ich dir aber, Ella, — überwundengeb' ich mich noch nicht! Ich werde mir schon Genug-thuung zu verschaffen wissen. Darauf kannst dudich verlassen!
Ella Nrnthcim (gespannt).
Genugthuung? Was meinst du damit?
Frau Borkman.
Genugthuung für den verlorenen Namen unddie Ehre und den Wohlstand! Genugthuung fürmeinen ganzen verpfuschten Lebenslauf, das meineich! Ich habe nämlich Einen in der Hinterhand,damit dn's weißt. — Einer, der alles das reinwaschen soll, was — was der Bankdirektor be-schmutzt hat.
Ella Rcntheim.
Aber Gunhild! Gunhild!
Frau Borkman
^steigert den Ton).
Es lebt ein Rächer, weißt du! Einer, der alleswieder gut machen soll, was sein Vater gegen michverbrochen hat!
Ella Renthcim.
Erhard also.
Frau Borkman.
Ja, Erhard, — mein herrlicher Junge! Derwird es schon wieder aufzurichten wissen, das Haus,