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21) 8obc>I. aä 8c>pb. ^i. 651. Näheres über diese ihrer Be-deutung nach sehr zweifelhafte Stelle des Xjux s. in der Ausgabevon Lobeck, ferner bei O. Müller in den Gött. gel. Anz. a. a. O.und Hallesche Litt. Ztg. f. l837 April S. 534ff.
22) Oliv. XXXIV, 8. Oio Obrvsost. XXV11I, 3. Olut.äs k^ttl. ors.6. 2.
23) So wenigstens wird man am besten die vielbesprochene Stelle
im Xßum. 624 (595) verstehen, wo von die Rede ist.
Vgl. Müller, Handbuch tz 306,3.
24) kl in. XXXIV, 5 u. 46 sg.
25) Olin. XXXIV, 162 8g. Obilostr. IinagK. I, 28. Wäh-rend Beckmann, Beitr. z. Gesch. d. Erfind. IV, S. 363 einfach anVerzinnung denkt, hat man von anderer Seite hier Emaillirung an-genommen; fo Semper, Der Stil, II, 566. Bücher, Gesch. d. techn.Künste I, S- 9. Hierher gehört auch eine andere ganz fabelhaft klin-gende Nachricht bei kbilostr. Vit. Xpc.II. IV, 20, p. 33, vonGemälden in Taxila in Indien, welche die Kämpfe Alexander des Gr.mit Poros darstellen sollten und angeblichso gearbeitet waren, daß verschiedeneMetalle (Messingerz, Silber, Gold und schwarzes Kupfer) in ihrenFarbennäancen die Farben des Gemäldes Wiedergaben; Philostratfügt hinzu, die Metalle wären wie Farben zusammengeschmolzen. Nntr,Os Obilostr. in ässsrib. irnnM. üäs, Lonn 1867 p. 41 sg. hält dieseGemälde für eine reine Fiction, während Brunn, zweite Vertheid. d.philostrat. Gemälde S. 7 (Neue Jahrb. f. Phil. u. Paedag. f. 1871)nur zugeben will, daß das, was Philo st rat über das Technische dieserArbeiten sagt, hier und da an einer kleinen Ungcnauigkeit oder auch inder Schilderung der malerischen Wirkung an einer kleinen llebertreibungleide; er hält diese Tafeln für damascinirte Arbeit oder für in einer ArtNiello gearbeitete Metallbilder. Aehnlich erklärte sie 8sit?, sur l'artäs ln tonts äss nnoisns, in Vliilin's NnAsr. sns^elop. 1806 V. VIp. 273, für eine Art von Metallmosaik, während andere auch hier an dieAnwendung metallischer Schmelzfarben denken, vgl. Bücher a. a. O.S. 6. Da die Emailmalerei im Alterthum bekannt war (wie dennz. B- der olympische Zeus des Phidias sicherlich am Kranz und Mantelmit Email verziert war), so ist es in der That nicht unmöglich, daßSchriftsteller aus jener späteren Epoche, wie Plinius und Philostrat,die sich auf die Technik nicht ordentlich verstanden (zumal vielleicht auch
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