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Technische Probleme aus Kunst und Handwerk der Alten
Entstehung
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Anmrrkmigen.

1) Vornehmlich zu vgl. Hitiork, Restitution du tsmpls ä'klrn-psäools ä Lslinonte ou 1'Xrobitsoturs noft'cbroms ober Iss Orsos.?uris 1851. G. Semper, die vier Elemente der Baukunst. Braun-schweig 1854. F. Kugler, Antike Polychromie. Kl. Schriften zurKunstgeschichte I. S. 265 ff. Stuttgart 1853. 0. Oouss, Xn axoloMkor tbs oolourinA ok tlis 6rssk eourt in ibs Or^stal Ruluos, >vitbarAuinsnts 6. kl. Dsvss und 'iV. ^Vutlriss Dlo^d. I-onäon 1854.Bötticher, Tektonik der Hellenen 1^. S. 51 ff. rc.

2) Rsuross, Xu invsstiZution ok tbs prinoiplss ok ^tbsuianurobitsoturs. Doudou 1851. Bötticher, Berichtüber die Untersuchungena. d. Akropolis von Athen. Berlin 1862. Ziller, lieber die ursprünglicheExistenz der Kurvaturen des Parthenon, in Erbkam's Zeitschrift sür d.Bauwesen 1865, XVI. S. 35ff. Thiersch, Optische Täuschungen a. d.Gebiete der Architektur, Erbkam's Zeitschrift 1873, XXIII, S. 10ff.Bötticher, Tektonik IX S. 176ff. Vgl. auch Reber, Geschichte derBaukunst im Alterthum. Leipzig 1866. S. 265 ff.

3) Es ist daher gänzlich ungerechtfertigt, wenn Riegel in seinemGrundriß der bildenden Künste, 3. Aust. Hannover 1875 S. 163 sagt:Daß die Griechen ihre Statuen, wenigstens vor der Blüthezeit ihrerKunst, zum Theil farbig bemalten, muß als ausgemacht gelten; nie aberhaben sie kostbare Marmorwerke des edeln Stiles und der hohen Kunstgefärbt". Dem widerspricht schon die gut beglaubigte Nachricht, daßPraxiteles sich bei der Färbung seiner Statuen der Hilfe des MalersNikias bediente.

4) Ich kann bei der sehr umfangreichen Litteratur über diesen Gegen-stand hier nur auf die wichtigsten Schriften Hinweisen: Schöler,Ueber Farbenanstrich und Farbigkeit plastischer Bildnerei b. d. Alten,

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