jitrüdcmpftng, itttb beS Sefter'n 2lnmeifungen in Setrefffeiner ©efunbljeitspflege unb fo meitcr änderte. GSfarn t'bm immer bor, als tfeitte fein greunb mit-ihmbic Slufprüifc auf b aä fiinb, unb es erfriert tfmt als eineflrt Slnmafung, Grnfl 31 t freiten, obgleich er überGutfbert gar oft btnefnflitdjte. 3lts ber jüngere @ofnberanmwbs, jetgte ftfb’S ganj beutltd?, baf Glebelanbifn beffer berftanb, als fein eigner Sater; itnb fo ibarber Scfjtere gan$ mofl bannt jufrieben, gaitj pafft»bic Serantmortlicffeit für feine ©rjiejitng auf (Hebe»lanb überjumSljcn.
Siellettft märe Wir. SMtrabcrS md)t fo gleichgültig unb forglos gemefen, menn ©rnftö üluSficftennur bic- eines jungem @ol;nS, lote ftc gemöfnliil; fjnb,gemefen mären. §>ätte er notbmenbig einen Serufergreifen müffen, fo hatte ftef SKr. StaltraberS natür=lief es angelegen fepn laffen, il;it für einen folgengebüfrenb borberatet itnb auSgcniftet ju feiten. SlberGruft erbte »on einem Sermanbtcn mütterlicher ©eitsein Vermögen »on ctma 4000 $5f. 3tentcn unb fo marer »on feinem Sater unabhängig. £>ief - machte mie*ber ein Sanb $mtfd)cn ihnen locferer, unb fo gemöfnteftch Wir. SWaltraberS atlmä'blig baran, Grnfl menigerals feinen ©ofn anjufefen, bcti er ju beraten oberjurechtjumcifen, }it loben ober 51 t beauffidjtigen batte,benn als einen, febr anhänglichen, bielbcr'fpredjenben,angenef;mcn Knaben, ber in irgenb einer SfBetfe, ol;nebaf es ihn felbfi irgenb eine 2 )?üf)c foftefc, abgefefeitbon bern, maS feiner ©cbitrt boranging, ohne 3meifel