<ßttt ftort an Öen Cefer.
Su mußt, mein alter, gi'tnfiiger gfreunb,biefj 25udf) nicht jur £anb nehmen mit bcrErwartung, bann bicjenige 2lrt intereffanterUnterhaltung ju ftnben, welche man attö amregenben Slbenteuern unb einem beftänbigcnSBechfel »on gufällen unb ©retgnifien fchppft.einer Vtmelle auß bet- heutigen Seit muß noth*wenbig bie 93elebt^eit r bie Aufregung, ber©chwung, baß ©epränge unb ber Sühnen*cffeft mangeln, welche bie ©efchichte bem 9to=man »erleiht. 2Bclc^e Verbienfte immer inSeinen nachßchtigen Slugen 9tienji ober bielebten Sage »on Pompeji gehabt haben mö*gen: bie uorliegenbe ßr^ählung muß, wennjteSir überhaupt gefällt, bieß glücfliche Schief*fal ©igenfchaften »erbanfen, weit »erfchiebenvon beujenigen, welche ©emätben auß berVergangenheit Seine ©miß gewannen. Su ,mußt Seine ^p^anfafte ernüchtern unb Sich I 1