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„Slh, baS iß rcc^t! trumpft ihm mtr auf, 3(jr(Ehren, gcfcgnct (Euer gutes £erj — baS fug’ i# jaattdj. ©ie 5Kifj baS £auS berauben! fag’ ich — bfeSWifi babon laufen! o nein! »erlaßt @ucb braitf, ßepaben ftc ermorbert unb ben Scichnam begraben!"
flMtraberS fcpitappte nach Slthem, aber ohne einweiteres SBort ju fprechen, flieg er mteber in benSagen unb fuhr jit bem Beamten. (Er fanb an bie»fern einen mürbigen unb einflcptSboHcn ffiettmann.3bm ttertraute er bas ©eheimniß bon üliiccnS £er»fommcn unb fein eigenes an. ©er Beamte tpeiltefeine Bcrmutpung, ^baf Sltice bon ihrem Sater ent»beeft unb meggcfiihrt morben fcp. fltcuc fliacbforffliun»gen mürben angeßeflt — @otb mürbe bcrfchmenbet.SRaitraberS leitete in eigner flkrfon bfe Sflachforfcpung,Slber 2ltteS ergab nur baS borige SJcfultat — auSge»nommen baf er burtfl bie ihm gegebenen ©cpilberun»gen bon bem Sleufern, ber Slcibung, ben Spranen bcsjungen meiblicflcn Scfcns, baS in ©efettfehaft berSWanner, bie man für ©arbit unb SatterS hielt, ge»feflen morben mar, mentgflenS bie trbflüd&e fteberjeu»gung fepöpfte, baß Sttice noch lebe; fo tonnte er pof»fen, baß fle noeß entfliehen unb jurttflfehren merbc.3n biefer Hoffnung bfieb er SBodjen, iKonate taug inber fltachbarf^aftj aber bie Beit bcrflrtth unb feineSotßpaft tarn, (Enblicp fap er fleh genötptgt, bie ihmfo tbcuer unb fo traurig gemorbene ©egeitb ju ber»taffen, ütber er ließ einen jubertäfflgen greunb juriiefin bem Beamten, ber ihm berfpratp, 3ia<hricht 311