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ifi ja nur Güter gegen ©neu; ater berücrl ifi fra'fttggebaut!"'
©bgleitb fo ber SReifenbe feinen Siuth aufjufrifcbcnfucbte, fcglug bocb fein f>ers iautcr alb gewiShnlitb.®r hielt fein Sluge auf bie Sr^nrc geheftet, burtb welchebie £iittebcWobner »erfcbwunben waren, unb feine£>anb ruhte auf bem maffto.en ©^iirhafen.
SBcihrenb ber grembe unten tn biefer gcrüftetcn.-Sage »erharrte, begab ftd? 2llice, fl-att in ihre eigeneenge Bette ju gehen, in ihrcb Saterb ©etnach.
©er |>err ber fmtte faf unten auf feinem Sette,»or (ich binntitrmelnb unb bie ilitgeit auf ben Sobengeheftet.
©ab SJfabchen ftanb »or ihm, fein ©eflcfft be*trachtenb unb bie ilrme leicht auf ber Srttfi freujenb.
„<3te mitf ätoanjig ©itineen wertb feyn," fagteber SBirth plo£licb »or füg hin.
„SBab geht ©ab Gnttb an, Satcr, tote »tel beb|>errn Öhr ttjerth ifi."
. ©er Wlann fuhr auf.
„3hr habt," fuhr Stlice fort, „Bfw habt im Sinn,btefem jungen Siann ein Seib jitjufiigen; aber 3fwfottt ntiht."
©ab Slngeficgt beb.fnittebewohncrb Würbe fegwar*Wie bie Siacgt. „S?ab," fing er mit .lauter Stimmean, bie er aber plöglteg ju einem tiefen ©egent ger*abjtnfcn lieg, „wab! ©it wagjl fo mit mir ju fpre=(ben ? — geh’ 31 t Sette! geh’ 31 t Sette!"
„Stiem Sater!"