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ca. vnd auch Lucas zu versten gibt am .ij. c. Aber dojnen die lere zu hoch wäre, vnd die Person vnd das lebenChristi zu gering, ergerten sye sich an jm vnd seiner lere,vnd sagten auß dem barte, er were eyn Samaritan vndhette den teüffel, dann jr vrteyl war nach dem fleisch ge-richtet, wie es dem teüffel dann do selbst wolgefelt, müstes herausser platzen, den sye mißfielen der Welt nit, welchegern brüder sanfftleben ist Job .xxviij. Alles das syetethen, richteten sye an, das sye der weit gefielen. Matthei.vj. vnd .xxiij.
Also thüt mir auch das gotloße, Witteribergische fleisch,nun ich durch den anfangk der Biblien, vnd ordenung desersten vndterschaydts der selbigen, strebe nach der rainig-leyt götlichs gesetzs . Psalm, xviij. Vnd durch alle vrteylerklere, die erfüllung des geysts der forcht gotes. Esaieam.xj. Jme auch nit zülassen wil, seine verkerte weyß,vom newen punde gottes zuhandelen, one erklerung güt-licher gepot sB^j vnnd ankunfft des glaubens, welicheerst, nach der straff des Heyligen geystes gar erkundigetwirdt. Johan. am -xvj. Dann der gehst strafft erst nacherkantnuß des gesetzes den vnglauben, welchen nyemandterkennet, er habe jn denn zu vor behertzigt, also hefftig,wie der aller ungläubigste Hayde. Also haben alle auß-erwelte vom anfangk, jreu vnglauben erkennet durch vbungdes gesetzes Rom. ij. vnd vij. Ich setze Christum mit allenseinen gelidern zum erfüller des gesetzs. Psalm, xviij.Denn es muß der Wille gottes, vnnd sein werck zu podemdurch betrachtung des gesetzes volfüret werden . Psalm, j.Roma. xij. Sonst würde nyemandt den glauben vom vn-glauben absundern, den mit getichter weyse, wie die Judenmit jrem Sabath vnd schrifft thaten jren grundt nymmernicht züuernemen.
Ich Hab den tückischen kulckraben (welchen Noa ineiner figur auß der Archen ließ fliegen) nichts andersgethan, denn das ich wie ein ainfeltige taube meine federngeschwungen, durch sylber überzogen, das syben mall ge-fegt, vnd am rucken lassen goldtfarb werden . Psalm, lxvij.vnd überflogen vnd verhasset das aß, do er gerne aufssytzet, denn ich wils an die gantze Welt lassen, daß er