Erläuterungen.
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6. Sie sprachen: „nym war der rechten zeytund wafs dir auch daran leyt,
metlen mufst du dw lewten.
Tryfflw nit die rechte zil,es wirt dir wol pedewtet,
7. So hastw verlorn dein pfrundt,
(fehlt ein Vers.)
das lafs wir dich hie wissen.“
Der paur sprach : „es wirt versuent,ich wil sein so geflyssen.“
8. Da jederman nun schlofen gieng,der paur daz leuten an fieng,
er leut die ganzen nacht;die mttnch gewannen grofs unrueund worden ungeschlacht.
9. Des morgens slroilltens jn gar schier,er sprach: „hah ich unrecht gethan?
nun was doch ewr gepote,das ich doch (treffe) das rechte zyl,das thet ich als ich solté.
10. Darumh leut ich die gantzen nacht.“
Die münch hetten ein sinn erdacht:
„morgens frue wol wir ausvaren, 'so rust dw uns den wagen zwund thue uns wol pewaren.
11. Wiltu dein pfrundt verlorn nit,
(fehlt ein Vers.)
so schmir dw uns den wagen.“
Er sprach : „ich kann wol recht da mit.“Er letz, als ich euch thue sagen.
12. Der paur nam daz karrenschmir (1. schmer),er schmirt den karrn hin und her,
aussen und allenthalben,inwendig do man sitzen soit,da thet er jn fast salhen.
13. Des morgens do der tag herprach,ir einer den andern an sach,
die miinich schyeden vom lande;do die sunn gegen tag aufgiengdo wurden sy zw schänden.
14. Je einer sach den andern an:
„ist das nit ein schnöder man?
Er hat sich poshait geflissen,