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Ausgabe! von 1541.
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1 541 .
Eine Augsburger Ausgabe vom Jahr 1541 , welche zuLemberg befindlich , wird angeführt in San - Marte Gross-Polens Nationalsagen S. 203 und 207.
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1 543 .
Wunderbarhcbe , Vnnd | feltzame hifloryen , Tyll Vlen-fpiegels, I aul'z dem land zft Braunfchweig bürtig, newlicli aufzSiich- I fifcher fprach auff gilt IJochdeutfch verdolmetfcht.
Holzschnitt: Tyll, ein Jüngling,-ohne Mütze auf einem Pferd,in der Rechten eine Eule, in der Linken einen runden Spiegeltragend. Bogen X in 4. Am Schlüsse: D Gelruckt zu Slral'z-burg, bey Jacob Frölich, | im M.D.XLII1 lar.
Die Holzschnitte sind die der Strassburger Ausgabe v. J.1519. Es sind keine zu den alten Erzählungen, wo jene dortfehlten, auch keine zu den hinzugefüglen Erzählungen, nur an-statt der beiden Wiederboiungen sind zwei neue Holzschnittegegeben. Dagegen ist zu Nr. 16 der Holzschnitt von Nr. 52benutzt (s. oben z. J. 1519). Der Druck stimmt mit der Er-furter Ausgabe v. J. 1538 so sehr überein, dass gewöhnlich dieSeiten mit denselben Wörtern schliessen. Die Zahl der Historie93 findet sich gleichfalls zwei Mal, während Nr. 43 fehlt. DieVorrede lautet in beiden Ausgaben wörtlich gleich, so wie derübrige Text, und Ausnahmen sind selten, wenn zu Strassburgdas vernnithlich bekanntere Wort für das des Erfurter Textesgesetzt ist, wie Historie I Gültein für Paten (Taufpathen). EinExemplar dieses Druckes ist auf der K. Bibliothek zu Güttingen,aus der Gebauer’schen Sammlung.
Eine Ausgabe 1543 Frankfurt, deren Blumenbach inSpiels Vaterländischem Archive Bd. Ill S. 220 gedenkt, be-ruht nach dessen eigener Erklärung auf einer Verwechselungmit der oben gedachten Strassburger.